Das Wichtigste in Kürze
- Was ist eine Immobilienfinanzierung?
Ein zweckgebundener Kredit für den Erwerb oder Neubau einer Immobilie, meistens als Annuitätendarlehen mit fester Sollzinsbindung - Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Ideal sind mindestens 20 Prozent vom Kaufpreis – die Kaufnebenkosten aus eigenen finanziellen Mitteln gedeckt - Wie hoch darf die Monatsrate sein?
Faustregel: nicht mehr als 40 Prozent Ihres Nettoeinkommens, damit Spielraum für unvorhergesehene Ausgaben bleibt - Wann sollte ich abschliessen?
Wenn Sie ein konkretes Objekt im Blick haben oder die aktuell günstigen Bauzinsen sichern möchten
Was ist eine Immobilienfinanzierung?
Eine Immobilienfinanzierung ist ein zweckgebundener Kredit, der Ihnen den Erwerb oder Neubau ermöglicht. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Begriffe wie Baufinanzierung, Baudarlehen, Immobilienkredit, Immobiliendarlehen oder Baukredit synonym verwendet – gemeint ist immer dasselbe Prinzip: ein Vertrag mit dem Objekt als Sicherheit.
Die gängigste Form ist das Annuitätendarlehen. Sie zahlen über die gesamte Laufzeit eine konstante Rate aus Zins und Tilgung. Mit jeder Rate sinkt der Zinsanteil, während der Tilgungsanteil steigt – das ist der typische Verlauf. Die Rückzahlung läuft über viele Jahre, oft 25 bis 35 Jahre als Vertragsdauer.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenFür die Bank ist die Sicherung des Darlehens über eine Grundschuld geregelt. Diese erstrangige Absicherung des Darlehens wird im Grundbuch eingetragen und bleibt bestehen, bis Sie sie nach vollständiger Begleichung löschen lassen.
💡 Aus der Praxis: Wir nutzen Plattformen, über die wir Konditionen von mehr als 500 Banken vergleichen können – von regionalen Sparkassen bis zu großen Direktbanken.