Private Krankenversicherung

Kann eine private Krankenversicherung die passende Option f√ľr Sie sein?¬†

Warum die private Krankenversicherung auch f√ľr Sie die richtige Option sein kann

In diesem Beitrag erfahren Sie die wichtigsten Infos zur privaten Krankenversicherung.

Wir beleuchten den Unterschied zwischen der privaten Krankenversicherung (abgek√ľrzt PKV) im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (kurz GKV) und werden einen Blick auf die jeweiligen Vorteile werfen. Denn entgegen der verbreiteten Auffassung sind privat Versicherer nicht nur f√ľr Selbstst√§ndige und Beamte sinnvoll, sondern bieten auch f√ľr viele andere eine Reihe von Vorz√ľgen, welche nicht unbeachtet bleiben sollten.

Au√üerdem kl√§ren wir Sie dar√ľber auf, was f√ľr und was gegen eine PKV spricht, wie ein Wechsel in die private Krankenversicherung funktioniert und wann sich dieser lohnt.

Letztlich beantworten wir auch die Frage, weshalb¬†Sie mit der PKV bis zu mehreren¬†zehntausende Euros sparen k√∂nnen, wenn Sie eine betriebliche Altersvorsorge und/oder Mieteink√ľnfte haben.

Inhalts√ľbersicht

1.) Wichtige Hinweise vorab

1.) Vorab aber eine paar wichtige Hinweise bzgl. Ihrem Vorhaben und Ihrem Interesse mit dem Wechsel in die private Krankenversicherung.

Wir besch√§ftigen uns mit der Frage, ob die private Krankenversicherung f√ľr Sie eine gute Option sein kann. Nur weil ich private versichert bin seit √ľber 15 Jahren hei√üt das nicht, dass eine PKV auch zu Ihnen passt und das Beispiel k√∂nnen Sie auch mit Ihrem Kollegen verwenden oder Ihrem Nachbarn. Die PKV ist super individuell und jeder muss selbst entscheiden, ob er wechseln m√∂chte oder nicht. Daher erstmal ein paar Punkte zum Klarstellen, f√ľr wen eine private Krankenversicherung keine L√∂sung ist und wen wir auch nicht beraten w√ľrden:

  • Wenn Sie vor allem Geld sparen wollen durch einen Wechsel in die private Krankenversicherung.
  • Sie haben sich gerade selbst√§ndig gemacht und wollen in die PKV wechseln, dann √ľberst√ľrzen Sie erstmal nichts, Sie k√∂nnen auch noch sp√§ter wechseln und beobachten Sie erstmal Ihre Umsatzentwicklung.
  • Sollten Ihnen die Leistungen der privaten Krankenversicherung egal sein und Sie m√∂chten nur schnell eine billige PKV, so stehen wir Ihnen auch nicht zur Verf√ľgung.
  • Beachten Sie auch Ihren famili√§ren Lebensweg bzw. Ihre famili√§re Planung. Wenn Sie sich mehrere Kinder w√ľnschen z.B. 5 und Ihr Partner bleibt zu Hause & k√ľmmert sich die n√§chsten 15 Jahre als ‚ÄěHausfrau / -mann‚Äú um die Kinder, so kann die Absicherung in der GKV g√ľnstiger ausfallen aufgrund der Familienversicherung.
  • Sie interessieren nur die Beitragsr√ľckerstattungen oder das Bonusprogramm der PKV. Diese spielen bei der Auswahl der richtigen privaten Krankenversicherung f√ľr eine langfristige Versorgung nur eine sehr geringe bis gar keine Rolle bei uns, daher w√§ren wir nicht der richtige Ansprechpartner f√ľr Sie.

 

Eine private Krankenversicherung kommt f√ľr Sie in Frage, wenn ‚Ķ

  • Ihnen die beste Absicherung im Krankheitsfall sehr wichtig ist und Sie sich diese auch leisten m√∂chten und k√∂nnen!
  • Sie keine Leistungsk√ľrzungen wie in der GKV w√§hrend Ihres Lebens m√∂chten.
  • Sie mit der medialen Kritik an der PKV leben k√∂nnen, weil nicht alle mit dem Zweiklassensystem zufrieden sind und die Beitragssteigerungen in der GKV h√∂her ausfallen als in der PKV.
  • Ihnen qualitativ hochwertige Bedingungen sehr wichtig sind und Sie sich nicht von Lockangeboten k√∂dern lassen.
  • Ihr Gesundheitszustand relativ gut ist bzw. dieser √ľberhaupt eine Aufnahme in die PKV erm√∂glicht.

 

Diese Fragen m√ľssen Sie vorab auf jeden Fall kl√§ren. Wir vermitteln keine private Krankenversicherung zum Geld sparen, sondern aus dem Grund, dass Sie von diesem nachhaltigen System (im Gegensatz zur GKV) und den weitaus besseren Leistungen √ľberzeugt sind. Sie werden auf diversen anderen Internetportalen sicherlich etwas anderes lesen, aber lieber ziehen wir unseren ehrlichen Weg durch und k√∂nnen am n√§chsten Morgen noch in den Spiegel sehen als Ihnen etwas Falsches zu verkaufen oder das nicht passende Produkt. F√ľr uns ist es wichtig, dass Sie am Tag der Unterschrift mit gutem Gewissen unterschreiben und in die PKV wechseln, weil es eine bewusste und wohl√ľberlegte Entscheidung ist. Das wird Ihnen best√§tigt durch unsere vielen Kundenbewertungen, wo Sie am Ende ein paar Beispiele finden.¬†

Mit einer privaten Krankenversicherung (PKV) profitieren Sie von besserer Behandlung. Doch zahlt sich dieser Schritt in die ‚ÄěPKV‚Äú f√ľr sie aus?
Mit einer privaten Krankenversicherung (PKV) profitieren Sie von besserer Behandlung. Doch zahlt sich dieser Schritt in die ‚ÄěPKV‚Äú f√ľr sie aus?

2.) Die private Krankenversicherung PKV – Ein √úberblick

a) F√ľr wen ist die PKV geeignet – f√ľr wen nicht?

Es bestehen eine Reihe Vorurteile und Vorbehalte zum Thema private Krankenkasse – daher muss Klarheit geschaffen werden.
Aber vorab: Ihre individuellen Bed√ľrfnisse und Anforderungen stehen an erster Stelle. Denn nur weil ich pers√∂nlich seit √ľber zehn Jahren privat versichert bin, bedeutet das noch lange nicht, dass die PKV auch was f√ľr Sie ist. Die private Krankenversicherung ist √ľberaus individuell, weshalb jeder selbst entscheiden muss, ob er wechseln m√∂chte oder nicht. Allerdings m√ľssen auch die n√∂tigen und richtigen Informationen vorliegen, damit eine fundierte und gut √ľberlegte Entscheidung √ľberhaupt getroffen werden kann.

F√ľr wen ist der Wechsel in die private Krankenversicherung KEINE gute Idee? Wer folgende Kriterien und Vorstellungen erf√ľllt, dem raten wir dringend davon ab, einen privaten Krankenversicherer zu nehmen.

  • Wenn Sie prim√§r nur Geld sparen wollen.

  • Frisch Selbstst√§ndige: Sie haben sich gerade selbst√§ndig gemacht und wollen direkt in die PKV wechseln. √úberst√ľrzen Sie nichts, Sie k√∂nnen auch noch sp√§ter die Versicherungsform tauschen. Beobachten Sie erst Ihre Umsatzentwicklung und verschaffen Sie sich einen √úberblick √ľber Ihre Finanzen um im Anschluss eine Entscheidung zu treffen. Denn: Bei den Rechnungen f√ľr Behandlungen m√ľssen Sie in Vorleistung gehen (hierzu sp√§ter mehr).

  • Das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung ist Ihnen egal, Sie m√∂chten nur schnell eine billige Versicherungen.

  • Haben oder wollen Sie mindestens ein Kind oder mehr, w√§hrend Ihr Partner die kommenden Jahre oder Jahrzehnte zuhause bleibt und sich ganz auf diese konzentriert, so kann die gesetzliche Krankenversicherung aufgrund der Option der Familienversicherung die g√ľnstigere Wahl sein.

  • Wenn Sie sich allein f√ľr die Beitragsr√ľckerstattungen oder das Bonusprogramm der PKV interessieren. Diese spielen bei der Auswahl der richtigen privaten Krankenversicherung f√ľr eine langfristige Zufriedenheit nur eine sehr untergeordnete Rolle bei uns, daher w√§ren wir nicht der richtige Partner f√ľr Sie.

Eine private Krankenversicherung kommt f√ľr Sie in Frage, wenn ‚Ķ

  • Ihnen die beste Absicherung im Krankheitsfall sehr wichtig ist und Sie sich diese auch leisten m√∂chten und k√∂nnen.

  • Sie von keinen Leistungsk√ľrzungen wie in der GKV betroffen sein m√∂chten.

  • Sie mit der medialen Kritik, etwa dem Zweiklassensystem und den h√∂heren Beitragssteigerungen in der GKV im Vergleich zur privaten Krankenversicherung, leben k√∂nnen.

  • Ihnen qualitativ hochwertige Bedingungen sehr wichtig sind und Sie sich nicht von Lockangeboten k√∂dern lassen.

  • Ihr Gesundheitszustand relativ gut ist und dieser √ľberhaupt eine Aufnahme in die PKV erm√∂glicht.

Mit diesen Fragen sollten Sie sich vorab auf jeden Fall auseinandersetzen. Wir vermitteln keine private Krankenversicherung zum Geld sparen, sondern aus dem Grund, dass wir von diesem nachhaltigen System und den weitaus besseren Leistungen √ľberzeugt sind.

Sicherlich werden Sie auf diversen anderen Internetportalen Gegens√§tzliches lesen. Doch bei uns steht Transparenz an erster Stelle, wir gehen seit jeher den ehrliche, geraden Weg. Uns ist es wichtig, dass Sie am Tag der Unterschrift diese mit gutem Gewissen, ausreichendem Wissen und umfangreicher Beratung leisten k√∂nnen und von Ihrem Wechsel in die PKV vollumf√§nglich profitieren. Am Ende des Beitrags k√∂nnen Sie √ľbrigens auch lesen, was unsere anderen Kunden √ľber uns und die Wahl der privaten Krankenversicherung denken!

Ihre Experten – Private Krankenversicherung M√ľnchen!

Jetzt bequem √ľber unser Kontaktformular, per E-Mail oder Telefon Ihr unverbindliches und kostenfreies Erstgespr√§ch vereinbaren – ob bei uns vor Ort oder online. Als gesetzlich Versicherter kann sich auch f√ľr Sie ein Tarif der privaten Krankenversicherung mehr lohnen – das gilt nicht nur f√ľr Beamte und Selbstst√§ndige. Diese bietet Vorteile, mit denen Gesetzliche Kassen oftmals nicht mithalten k√∂nnen.

So ist beispielsweise die Allianz als eine der f√ľhrenden privat Versicherer Ihr Partner in Sachen Gesundheit. Zur Allianz und anderen Unternehmen beraten wir Sie gerne ausf√ľhrlich und unabh√§ngig.

b) Erklärung: Was ist eine privaten Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung wird von privaten Versicherungsunternehmen angeboten . Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, die in Deutschland f√ľr die meisten Arbeitnehmer obligatorisch ist, k√∂nnen sich in der PKV in der Regel nur Selbstst√§ndige, Freiberufler (√Ąrzte, Rechtsanw√§lte) und Beamte versichern. Hinzu kommen noch Arbeitnehmer, die ein bestimmtes Einkommen erreicht haben. Dieses muss dabei √ľber der sogenannten Versicherungspflichtgrenze liegen. F√ľr das Jahr 2023 betr√§gt diese Grenze 66.600 Euro brutto im Jahr oder 5.550 Euro brutto im Monat.

In der PKV k√∂nnen Versicherte in der Regel individuelle Tarife w√§hlen, die auf ihre Bed√ľrfnisse und finanziellen M√∂glichkeiten zugeschnitten sind. Die Beitragsh√∂he in der PKV h√§ngt vom Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und dem gew√ľnschten Leistungsumfang ab. Im Gegensatz zur GKV ist der Beitrag in der PKV nicht einkommensabh√§ngig.

In der privaten Krankenversicherung haben Versicherte oft Zugang zu einem breiteren Leistungsspektrum als in der GKV, können aber auch höhere Eigenanteile und Selbstbeteiligungen in die Tarife einbauen. Es ist auch möglich, Zusatzversicherungen wie etwa eine Pflegezusatzversicherung oder ein Krankentagegeld abzuschließen, um den Leistungsumfang der PKV zu erweitern.

Bevor Sie die Wahl f√ľr oder gegen eine private Krankenversicherung treffen, sollten Sie sorgf√§ltig pr√ľfen, ob diese f√ľr Ihre individuellen Bed√ľrfnisse und finanziellen M√∂glichkeiten geeignet ist. Hierbei helfen wir Ihnen sehr gerne!

Gut zu wissen: Als freie Versicherungsmakler haben wir Zugriff auf eine Vielzahl an Anbietern von Kranken- und anderen Versicherungen. Gerne gehen wir unser Angebot mit Ihnen durch und zeigen Ihnen auch die Versicherer, die als Testsieger ihrer jeweiligen Branche hervorgegangen sind.

3.) Das Problem der gesetzlichen Krankenversicherung

a) Wenn Wirtschaftlichkeit sich nicht f√ľr alle lohnt

In Deutschland besteht die Pflicht, krankenversichert zu sein. Dies hat seine guten Gr√ľnde: So kann jeder B√ľrger jederzeit im Krankenhaus versorgt und vom Gesundheitssystem aufgefangen werden.

Das in §12 SGB V geregelte Wirtschaftlichkeitsgebot ist ein Grundsatz der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland. Demnach sind die Krankenkassen verpflichtet, die ihnen anvertrauten Gelder wirtschaftlich und sparsam einzusetzen, um eine angemessene und ausreichende Versorgung ihrer Kunden zu gewährleisten.

Das Wirtschaftlichkeitsgebot umfasst mehrere Aspekte:

  1. Zweckm√§√üigkeit: Die Krankenkassen m√ľssen nur Leistungen erbringen, die medizinisch notwendig, zweckm√§√üig und ausreichend sind.

  2. Wirtschaftlichkeit: Die Krankenkassen m√ľssen die Kosten im Rahmen halten und d√ľrfen keine unn√∂tigen Ausgaben t√§tigen.

  3. Angemessenheit: Die Krankenkassen m√ľssen eine angemessene Verg√ľtung an die Leistungserbringer zahlen.

  4. Transparenz: Sie m√ľssen die Versicherungsnehmer √ľber die Kosten und die Leistungen informieren.

§ 12 SGB V beinhaltet das Wirtschaftlichkeitsgebot - einen wichtigen Grundsatz gesetzlicher Krankenversicherungen.

Das Gebot soll sicherstellen, dass die Beiträge der Kunden sinnvoll und sparsam eingesetzt werden und stellt eine ausreichende medizinische Hilfe sicher. Die Krankenkassen sind verpflichtet, ihre Leistungen nach diesen Grundsätzen zu erbringen.

Daher ist es nicht allzu verwunderlich, dass der Leistungskatalog der Gesetzlichen immer weiter eingeschr√§nkt und Leistungen gestrichen werden, sogar √ľber einen Selbstbehalt wird nachgedacht. Hier ein Beitrag vom Spiegel aus dem Jahr 2023:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/kassenpatienten-sollen-bis-zu-2000-euro-selbstbeteiligung-bezahlen-a-08c51bcd-e488-4acc-bd99-e66541544329

Diese vereinfachte Grafik zeigt die Veränderung der letzten Jahre. Viele der älteren Generation kennen noch Zeiten, in denen es keine großen Zuzahlungen gab.

GKV im Wandel der Zeiten

Die demographischen Probleme machen auch nicht vor unserem Gesundheitssystem Halt. Was glauben Sie, wird es k√ľnftig erneut zu Mehrleistungen kommen oder eher wieder gek√ľrzt werden? Ein Denkansto√ü: Sie wissen, wie hoch die Zahnarztrechnung werden kann, insbesondere wenn Zahnersatz im Raum steht. Wie viel hiervon √ľbernimmt die GKV? Die Antwort ist besorgniserregend und kann wom√∂glich auch auf andere medizinische Bereiche √ľbertragen werden.

Hart aber wahr: In der GKV sind Sie ein Spielball der Politik und sind weiteren K√ľrzungen hilflos ausgeliefert. Nat√ľrlich k√∂nnen Sie eine private Zusatzversicherung f√ľr den ambulanten, station√§ren und dentalen Bereich, wie etwa die Pflegeversicherung, abschlie√üen um diese L√ľcken zu schlie√üen. Doch irgendwann werden die Beitr√§ge in der Summe auf ein derartiges Hoch klettern, welches¬†in keinem Verh√§ltnis mehr zur Leistung steht.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: √úber die DKV k√∂nnen Sie eine Zusatzversicherung f√ľr den ambulanten Bereich abschlie√üen, Sie werden also beim Hausarzt als Privatpatient gesehen. Der Haken an dieser Zusatzversicherung ist, dass der Beitrag f√ľr eine 1993 geborene Person bei knapp 200 ‚ā¨ im Monat liegt.¬†

Zusätzlicher Service: ja. Aber zu welchem Preis?

Quelle: Software der DKV

Auch diese Ausz√ľge verdeutlichen die K√ľrzungen und Streichungen in der GKV:

Quelle: Brosch√ľre Signal IdunaQuelle: Brosch√ľre Signal Iduna

Kein optimistischer Ausblick: Ein Ende der Leistungsminimierung ist nicht zu erwarten, vor allem nicht, wenn das demographische Problem zunimmt und die Wirtschaft im Vergleich zu dem vergangenen Jahrzehnt schwächer wird.

b) GKV muss jetzt schon vom Staat gest√ľtzt werden

Um die Beitr√§ge und Leistungsversprechen noch tragen zu k√∂nnen, unterst√ľtzt der Staat aus Steuermitteln die GKV seit vielen Jahren, wie man an folgender Grafik sieht:

Bezuschussung der GKV aus Steuermitteln.

Quelle: https://www.pkv.de/positionen/bundeszuschuss/

Lag die Bezuschussung 2004 noch bei einer ‚Äě√ľberschaubaren‚Äú Milliarde Euro, sind wir in den letzten Jahren schon bei 16,5 Milliarden Euro angekommen. Wir sprechen bei “den letzten Jahren” √ľbrigens von einem Jahrzehnt mit einer starken Wirtschaft, steigenden L√∂hnen und quasi Vollbesch√§ftigung.¬†Dies ist kein Dauerzustand, die Finanzierung der GKV steht auch weiterhin auf wackeligen Beinen.

c) Das Umlageverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wendet das Umlageverfahren an. Die Beitr√§ge der Versicherungsnehmers flie√üen also nicht in einen individuellen Spar- oder Anlagefonds, sondern werden in einen “Topf” geworfen und zur Finanzierung der aktuellen Kosten der Gesundheitsversorgung verwendet.

Dabei gilt das Solidarprinzip: Die Beiträge der Kunden richten sich nach ihrem Einkommen, aber unabhängig davon haben alle Versicherten Anspruch auf dieselben Leistungen. Dadurch wird sichergestellt, dass auch Menschen mit niedrigem Einkommen gute Gesundheitsleistungen erhalten können.

Das Umlageverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Quelle: Brosch√ľre Barmenia

Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass die Beitr√§ge der Versicherten direkt f√ľr die aktuelle Gesundheitsversorgung verwendet werden und keine √úbersch√ľsse anfallen, die irgendwo angelegt oder gespart werden m√ľssen. Allerdings kann es auch zu Schwankungen in der Finanzierung kommen, wenn beispielsweise viele Versicherte gleichzeitig teure Behandlungen ben√∂tigen.

Um Schwankungen auszugleichen, haben die Versicherer Reserven gebildet, die sie im Fall von Mehrkosten oder anderen Finanzierungsengpässen nutzen können. Zudem gibt es auch verschiedene Regelungen, wie der Beitragssatz im Notfall angepasst werden kann, um die Finanzierung der Gesundheitsversorgung sicherzustellen.

Im Gegensatz zur GKV funktioniert die Finanzierung der PKV ganz anders:

So finanzieren sich private Krankenversicherungen.

Hier sparen Sie individuell durch einen Sparanteil f√ľr das Alter an. Ebenso gibt es seit dem 01.01.2022 einen gesetzlichen Zuschlag, welcher derzeit 10 % des Beitrages ausmacht und bis zum 60. Lebensjahr gezahlt wird. Dieser Zuschlag ist¬†gesetzlich vorgeschrieben¬†und findet sich daher in jedem Tarif privater Krankenversicherer wieder. Die Einnahmen, welche durch den Zuschlag verdient und verzinst angelegt werden, sollen die Beitr√§ge ab dem 65. Lebensjahr f√ľr den Versicherungsnehmer stabilisieren oder senken.¬†

Man zahlt also in jungen Jahren mehr, als durchschnittlich Krankheitskosten verursacht werden, um im Alter keine Beitragssteigerung zu erfahren. So soll in der Theorie ein stabiler Beitrag entstehen.

W√§hrend die gesetzliche Krankenversicherung √ľber keinerlei Altersr√ľckstellungen verf√ľgt, betragen diese bei den privaten Kassen mittlerweile 287 Milliarden Euro (Stand 2020):

Altersr√ľckstellungen der privaten Krankenkasse.

Die Summen der Altersr√ľckstellungen sind Jahr f√ľr Jahr gestiegen und auf eine betr√§chtliche Zahl angewachsen, wie Sie anhand der Grafik sehen k√∂nnen. Daher erneut eine Frage an den Leser oder die Leserin: Welches System scheint nachhaltiger und besser finanziert sein?

d) Gibt es Altersr√ľckstellungen in der gesetzlichen Krankenversicherung?

Wie bereits oben erw√§hnt, werden in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) keine Altersr√ľckstellungen gebildet. Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung (PKV), in der Versicherte individuelle R√ľcklagen bilden, um im Alter h√∂here Gesundheitskosten abdecken zu k√∂nnen, basiert die Finanzierung der GKV allein auf dem Umlageverfahren.

Das bedeutet, dass die Beitr√§ge der aktiven Mitglieder der GKV direkt zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung der aktuellen Mitglieder verwendet werden und somit keine Ansammlung von R√ľcklagen im Sinne von individuellen Altersr√ľckstellungen erfolgt.

Das Finanzierungsprinzip der GKV basiert auf dem Solidarit√§tsprinzip. Das bedeutet, dass alle Versicherten unabh√§ngig von ihrem Alter und ihrem Gesundheitszustand dieselben Leistungen erhalten und somit auch keinen individuellen R√ľckstellungsbedarf haben. Stattdessen werden in der GKV Finanzreserven gebildet, um Schwankungen in der Finanzierung auszugleichen und eine stabile Beitragsentwicklung sicherzustellen. Auch werden die Beitr√§ge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur GKV proportional zum Einkommen berechnet, wodurch h√∂here Einkommen st√§rker zur Finanzierung beitragen als niedrigere Einkommen.

Beide Verfahrensarten haben ihre Vor- und Nachteile, besonders die grundlegende gesundheitliche Absicherung von einkommensschwachen Menschen ist ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft. Dennoch hat das System Schwachstellen, mit denen Sie sich nicht zwangsl√§ufig zufrieden geben m√ľssen. Es gibt viele gute Gr√ľnde, weshalb die private Krankenversicherung eine attraktive Alternative zur gesetzlichen sein kann.

e) Bildung der Altersr√ľckstellungen in der privaten Krankenversicherung

In der privaten Krankenversicherung werden Altersr√ľckstellungen gebildet, um die mit den (Lebens-) Jahren steigenden Gesundheitskosten abzufedern. Das bedeutet, dass Versicherte einen Teil ihrer Beitr√§ge als individuelle R√ľcklage bilden.

Die Altersr√ľckstellungen werden f√ľr jeden Versicherten individuell gebildet und angelegt. Dabei werden die gezahlten Beitr√§ge aufgeteilt: Ein Teil wird f√ľr die aktuellen Gesundheitskosten verwendet und ein anderer Teil als Altersr√ľckstellung angelegt.

Die H√∂he der Altersr√ľckstellung h√§ngt dabei von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem Versicherungsumfang. Je l√§nger die Versicherung bei einer privaten KV besteht und je fr√ľher derjenige mit dem Aufbau der Altersr√ľckstellung beginnt, desto h√∂her f√§llt diese aus.

Mehr zum Thema finden Sie auf diesem Blog-Beitrag: Wie verhält es sich mit den Beitragssteigerungen in der PKV?

4.) Leistungsumfang und Gestaltung bei privaten Krankenversicherung

a) Allgemeines und Leistungsstreichung

In der privaten Krankenversicherung (PKV) werden die Leistungsbedingungen im Rahmen eines individuellen Versicherungsvertrags zwischen Versicherungskunde und Versicherungsgeber vereinbart. Die Versicherungsbedingungen k√∂nnen daher je nach Tarif und Anbieter unterschiedlich sein. Es ist jedoch √ľblich, dass PKV-Unternehmen ihren Kunden im Rahmen des Vertragsabschlusses eine Leistungsbeschreibung zur Verf√ľgung stellen, aus der hervorgeht, welche Leistungen im Tarif enthalten sind und welche nicht.

Vor Vertragsabschluss sollte sich also ein genauer √úberblick √ľber den Leistungsinhalt geschafft werden: So werden Kosten f√ľr Heilpraktiker und co. zwar in vielen Tarifen nicht ber√ľcksichtigt, aber eben nicht in allen. Dies gilt auch f√ľr eine Reihe anderer Angebote, die wahlweise “dazugebucht” werden k√∂nnen, um so das f√ľr Sie passende Modell zusammenzustellen.

Eine Leistungsstreichung ist grunds√§tzlich m√∂glich. Allerdings bedarf dies in der Regel einer √Ąnderung des Versicherungsvertrags und muss vom Versicherungsgeber angek√ľndigt werden. In diesem Fall hat der Versicherungsnehmer regelm√§√üig das Recht, den Vertrag zu k√ľndigen oder in einen anderen Tarif zu wechseln. Das √Ąnderungsangebot kann auch abgelehnt werden.

b) Sachleistung vs. Kostenerstattungsprinzip

Die gesetzlichen Krankenversicherungen arbeiten nach dem Prinzip der Sachleistung. Die Leistungserbringer (z.B. √Ąrzten oder Krankenh√§usern) geben diese direkt an den Patienten weiter. Die Kosten werden dabei direkt zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und den Leistungserbringern verrechnet. Die Versicherten m√ľssen in der Regel lediglich eine gesetzlich festgelegte Zuzahlung leisten.

Im Gegensatz dazu gilt in der privaten Krankenversicherung das Kostenerstattungsprinzip. Das bedeutet, dass die Kunden die Kosten f√ľr medizinische Leistungen zun√§chst selbst tragen und die Rechnungen im Anschluss bei ihrer PKV einreichen, um die Erstattung der Kosten zu erhalten. Die H√∂he der Erstattung h√§ngt dabei von den individuellen Versicherungsbedingungen und den gew√§hlten Tarifen ab.

Das Kostenerstattungsprinzip in der privaten Krankenkasse kann f√ľr Versicherte, die eine umfassende medizinische Versorgung ben√∂tigen, flexibler sein als das Prinzip der Sachleistung in der GKV. Die Versicherungskunden k√∂nnen selbst entscheiden, was sie in Anspruch nehmen m√∂chten und sind nicht an bestimmte Vertrags√§rzte oder Krankenh√§user gebunden. Allerdings m√ľssen sie die Kosten f√ľr die Leistungen zun√§chst aus eigener Tasche bezahlen (k√∂nnen) und in der Regel auch einen h√∂heren Verwaltungsaufwand bei der Erstattung der Kosten in Kauf nehmen.

Das Prinzip der Sachleistung bietet hingegen den Vorteil, dass die Versicherten unmittelbar versorgt werden und sich nicht um die Rechnung k√ľmmern m√ľssen. Allerdings kann der Leistungsumfang deutlich eingeschr√§nkter sein als beim privaten √Ąquivalent.

Gut zu wissen: Das sogenannte √Ąquivalenzprinzip ist ebenfalls ein wichtiger Grundsatz der privat Versicherung und beschreibt die Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung. Das vom Versicherer Geleistete muss den vom Betroffenen gezahlten Beitr√§gen entsprechen.

In den Worten der Signal Iduna Krankenversicherung :

Die wichtigsten Unterschiede f√ľr Kassen- und Privatpatienten.
Quelle: Brosch√ľre Signal Iduna

Die Differenzen beider Versicherungsarten werden Sie bei einem normalen grippalen Infekt nicht merken. Sp√ľrbar k√∂nnen jedoch schwere, langfristige und/oder atypische Krankheiten oder andere Belange der Gesundheit sein, bei denen Sie ein umfassenderes Leistungsspektrum brauchen und erhalten sollten. Schlie√ülich ist Ihre Gesundheit das h√∂chste Gut! M√∂chten Sie hier nicht bestm√∂glich versorgt werden?

Beachten Sie bitte, dass wir immer von sehr guten Tarifen, Bedingungen und vern√ľnftigen Versicherungsgesellschaften sprechen. Sie m√ľssen sich dieses Angebot nat√ľrlich auch leisten wollen und k√∂nnen. Die privaten Krankenversicherung ist f√ľr Sie die passende L√∂sung, wenn Ihnen ein umfassender Versicherungsschutz wichtig ist. Wenn Sie schnell viel Geld sparen wollen, ist dies der falsche Ansatz, der Ihnen fr√ľher oder sp√§ter auf die F√ľ√üe fallen wird. Ein Grundsatz: Alles, was vorher zu g√ľnstig war, wird sp√§ter stark ansteigen.

5.) Die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Bei der gesetzlichen Krankenkasse sind Familienangeh√∂rige, welche nichts verdienen,¬†im Rahmen der Familienversicherung beitragsfrei mitversichert. In der privaten Krankenversicherung zahlt hingegen jedes Mitglied seinen eigenen Beitrag und hat somit eine optimale Absicherung f√ľr seine medizinische Versorgung.

Welche Krankenversicherung ist g√ľnstiger?

Haben Ehepartner zwei Kinder und ist ein Ehepartner nach ein paar Jahren mindestens wieder in Teilzeit erwerbst√§tigt, so ist leistungsbereinigt und unter Ber√ľcksichtigung notwendiger Krankenzusatzversicherungen die Private Kasse nicht teurer als die Gesetzliche.

An dieser Stelle sollte noch einmal erwähnt werden, dass es vorliegend nicht um einen Euro-Cent Vergleich, sondern um die bestmögliche Absicherung im Falle einer Krankheit geht.
Wenn die private Krankenversicherung f√ľr Sie in Frage kommt, k√∂nnen wir uns im individuellen Gespr√§ch gerne √ľber die verschiedenen M√∂glichkeiten und den Versicherungsschutz unterhalten, den Sie und Ihre Familie ben√∂tigen. Wir freuen uns auf Sie!

6.) Privat besser behandelt

Grundsätzlich sollte jeder die gleiche medizinische Versorgung bekommen, das steht außer Frage.
Aber werden wir einen Blick aufs gesetzliche System, wird das Auseinanderfallen von Theorie und Praxis deutlich:

Wissen Sie, was ein Hausarzt an Ihnen in der gesetzlichen Krankenversicherung verdient?
Die Verg√ľtung beim Arzt f√ľr gesetzlich Krankenversicherte wird √ľber eine Besuchspauschale abgerechnet. Der Hausarzt erh√§lt pro Patienten und Quartal einen pauschalen Beitrag, unabh√§ngig vom Umfang der Behandlung und von der Anzahl der Patientenbesuche. Es ist also zun√§chst unerheblich, ob der Patient nur einmal oder zehn Mal kommt oder wie aufw√§ndig und kostenintensiv die Behandlungen sind. F√ľr das laufende Quartal wird die Pauschale nur einmal ausbezahlt.¬†

Verg√ľtung Hausarzt nach Besuchspauschalen (GKV)

  • bis zum vollendeten 4. Lebensjahr: 40,80 Euro

  • bis zum 18. Lebensjahr: 33,64 Euro

  • bis zum 54. Lebensjahr: 30,66 Euro

  • bis zum 75. Lebensjahr: 36,39 Euro

  • ab dem 76. Lebensjahr: 41,03 EUR

Die genaue Höhe des Honorars ist letztendlich von den erbrachten Leistungen des Hausarztes und der Anzahl seiner Patienten abhängig. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.praktischarzt.de/

Diese Zahlen f√ľhren zwangsl√§ufig zur Frage, wie √Ąrzte hier eine umfassende Behandlung mit ausreichend Zeit und Verst√§ndnis gew√§hrleisten sollen, w√§hrend sie noch andere Kosten wie die Praxismiete, Nebenkosten, Personal und Ausstattung bedienen m√ľssen.

Viele √Ąrzte leisten bei uns in Deutschland einen fantastischen Job und k√ľmmern sich herausragend um ihre Patienten.¬†Aber finanziell ist dies f√ľr sie nicht wirklich lohnenswert, der Frust und das Arbeitspensum steigen.

Privatpatienten sind gut f√ľrs System!

Ein privatversicherter Patient w√§re auch in dieser Hinsicht viel solidarischer f√ľr das Gesundheitswesen, da der Arzt an diesem teilweise das Zehnfache mehr verdient.¬†Nicht umsonst gibt es den besorgniserregenden Trend, dass manche √Ąrzte (besonders in gr√∂√üeren St√§dten) nur noch Privatpatienten betreuen.

Rein wirtschaftlich betrachtet m√ľssen wir daf√ľr sogar Verst√§ndnis aufbringen. Viele Arztpraxen k√∂nnen nur noch √ľberleben, indem die “Privaten” sie √ľber die Runden bringen.¬†Ist das ungerecht und perfide? Ja. Funktioniert so das System? Auch ja.

Hinter vorgehaltener Hand fällt auf, dass Privatpatienten viel schneller und einfacher einen Termin beim Facharzt bekommen; die Wartezeit bei gesetzlich versicherten kann hingegen enorm sein. Der Grund liegt wohl auf der Hand.

Durch Gespr√§che mit unseren Kunden, die auch √Ąrzte sind (wir helfen ihnen zur bestm√∂glichen Praxisversicherungen aber auch bei der Berufsunf√§higkeitsversicherung), k√∂nnen wir klar best√§tigten, dass die Situation f√ľr alle Seiten unbefriedigend ist. Der Mythos, dass ein Arzt w√∂chentlich stundenlang Golf spielt und mit dem Ferrari vorf√§hrt, ist lange keine Realit√§t. Viele √Ąrzte arbeiten am Maximum ihrer Kapazit√§t, was auch dem derzeitigen gesetzlichen System geschuldet ist.

7.) Angestellt mit einer betrieblichen Altersvorsorge? So sparen Sie durch die private Krankenversicherung

Das Wichtigste zur betrieblichen Altersvorsorge in K√ľrze:

  • Basisfall, Vertr√§ge ab 2005: Falls Sie eine Direktversicherung besparen und gesetzlich krankenversichert sind, zahlen Sie auf die sp√§tere Betriebsrente oder Einmalauszahlung durchschnittlich 15,7 Prozent f√ľr Kran¬≠ken¬≠kas¬≠senbeitr√§gen.

  • Variante 1: Wer eine Direktversicherung nach Ausscheiden aus dem Job privat bespart, zahlt sp√§ter nur auf die echte Betriebsrente Kran¬≠ken¬≠kas¬≠senbeitr√§ge.

  • Variante 2: Betriebsrenten bis 160 Euro sind stets frei von Abgaben. Das ist neu seit 2020. Nur wer mehr bekommt, muss auf den Unterschiedsbetrag Kran¬≠ken¬≠kas¬≠senbeitr√§ge zahlen.

  • Fall Altvertrag: Wer seit 2004 oder fr√ľher monatlich in eine Direktversicherung einzahlt, zahlt Kran¬≠ken¬≠kas¬≠senbeitr√§ge auf die heutigen Beitr√§ge und auf die sp√§tere Rente.

  • Rente sowie Einmalauszahlung m√ľssen Sparer mit ihrem pers√∂nlichen Einkommensteuersatz versteuern.

2004 wurde im Rahmen der Gesundheitsreform ein Gesetz beschlossen, wonach auf Betriebsrenten ab 2005 der volle Kran¬≠ken¬≠kas¬≠senbeitrag anf√§llt. Jedoch gilt das Gesetz auch r√ľckwirkend: Diejenigen, die ihren Vertrag vor 2005 abgeschlossen haben, zahlen auf ihr umgewandeltes Gehalt schon den Arbeitnehmeranteil an Sozialabgaben. Das Portal Finanztipp hat hierzu einen lesenswerten Beitrag ver√∂ffentlicht.
Um ganz deutlich zu werden: Besonders bei einer sehr hohen betrieblichen Altersvorsorge kann dies gut und gerne mehrere Zehntausend Euro verschlingen.

Sind Sie in der privaten Krankenversicherung, werden keine Abgaben f√§llig. Weitere Infos dazu gibt es auch in dem Artikel: ‚ÄěWarum sind Privatversicherte bei einer Direktversicherung im Vorteil?‚Äú

Erg√§nzender Hinweis: Auch Mieteink√ľnfte sind krankenversicherungspflichtig aber nur dann, wenn man nicht privat versichert ist.

8.) Der Wechsel in die private Krankenversicherung  

Die private Krankenversicherung PKV kann eine echte Alternative zur Gesetzlichen sein – nicht nur f√ľr Selbstst√§ndige oder Beamte. Einer der vielen Gr√ľnde f√ľr die private Krankenversicherung ist der umf√§ngliche Versicherungsschutz im Krankheitsfall.

a) Wer kann alles wechseln?

Grundsätzlich sind nur bestimmte Personengruppen wechselberechtigt. Hierzu gehören:

  1. Selbständige und Freiberufler: Diese können unabhängig von ihrem Verdienst wechseln.

  2. Arbeitnehmer: Arbeitnehmer k√∂nnen in die dann wechseln, wenn sie in drei aufeinanderfolgenden Jahren ein Bruttoeinkommen √ľber der Versicherungspflichtgrenze (im Jahr 2023: 66.000 Euro pro Jahr) verdienen.

  3. Beamte und Anwärter.

  4. Studenten: Auch sie k√∂nnen unter bestimmten Voraussetzungen wechseln, m√ľssen dann aber w√§hrend des Studiums auch dort versichert bleiben; ein Zur√ľckwechseln in die Gesetzliche geht nicht.

Die Aufnahme hängt von weiteren Faktoren wie dem Alter, Gesundheitszustand, Beruf oder Nationalität ab. Bei Vorerkrankungen haben, sollte unbedingt vorab eine anonyme Risikovoranfrage gemacht werden. Was hiermit gemeint ist und wie diese abläuft, lesen Sie in diesem Beitrag.

Die Wahl der privaten Krankenversicherung ist jedoch nicht immer die richtige, es kommt ma√ügeblich auf die jeweilige Lebenssituation und Bed√ľrfnisse der Betroffenen an. Vor einer √ľberst√ľrzten Entscheidung sollten alle Vorteile und Nachteile betrachtet und sich gr√ľndlich informieren werden. Z√∂gern Sie auch hier nicht davor zur√ľck, zus√§tzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich bei der Entscheidung f√ľr oder gegen die privaten Krankenkasse professionell unterst√ľtzen zu lassen.

Als Versicherungsberater und Ihr Partner f√ľr private Krankenversicherungen M√ľnchen liegt uns eine nachhaltige L√∂sung und Entscheidung Ihrerseits sowie eine transparente, ehrliche und kompetente Beratungsleistung unsererseits sehr am Herzen. Gemeinsam verschaffen wir uns einen √úberblick √ľber Ihre aktuelle Situation und Ihren Bedarf. Im n√§chsten Schritt schauen wir, welche √Ąnderungen vorgenommen werden m√ľssen, damit Sie noch zufriedener und besser aufgehoben sind. Kommen Sie gerne jederzeit bei Fragen auf uns zu, gemeinsam finden wir Ihre ideale Versicherungsart!

b) Das m√ľssen Sie beachten¬†

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung erfordert eine sorgf√§ltige Abw√§gung sowie genaue Pr√ľfung der individuellen Bed√ľrfnisse und Voraussetzungen. Hier sind einige wichtige Punkte, die es zu beachten gibt:

  1. Langfristige Verpflichtungen: Wechseln ist in der Regel eine langfristige Entscheidung, da die R√ľckkehr in die gesetzliche Krankenversicherung oft schwierig oder sogar unm√∂glich ist. Daher sollte man sich genau √ľberlegen, ob man langfristig privat versichert sein m√∂chte.

  2. Versicherungsbedingungen: Diese können sich je nach Anbieter stark unterscheiden. Es ist wichtig, die Leistungen und Bedingungen der verschiedenen Anbieter genau zu vergleichen und auf den eigenen Bedarf anzupassen.

  3. Gesundheitszustand: Der Gesundheitszustand ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung f√ľr oder gegen eine private Krankenversicherung. Bei Interesse, in die Krankenversicherung PKV zu wechseln, muss sich einer Gesundheitspr√ľfung unterzogen werden, bei der Vorerkrankungen oder Risikofaktoren ber√ľcksichtigt werden. Bei bestehenden Vorerkrankungen kann es schwierig oder teuer sein, einen Versicherungsschutz in dieser zu erhalten.

  4. Finanzielle Belastbarkeit: Die Beitr√§ge in der privaten Krankenversicherung sind oft g√ľnstiger als in der Gesetzlichen, insbesondere f√ľr j√ľngere und gesunde Personen. Allerdings kann der Beitrag im Laufe der Zeit steigen. Es ist daher wichtig, die finanzielle Belastbarkeit langfristig zu sehen und m√∂gliche Beitragssteigerungen zu ber√ľcksichtigen.

  5. Zusatzversicherungen: Manchmal kann es sinnvoll sein, zus√§tzliche Versicherungen abzuschlie√üen, um eine umfassende medizinische Versorgungsleistung sicherzustellen. Dabei sollte man aber auch die Kosten dieser ber√ľcksichtigen.

  6. Wechseloptionen: Die private Krankenversicherung bietet oft verschiedene Tarife an, die sich in Bezug auf den Leistungsumfang und die Beitr√§ge unterscheiden. Es ist daher wichtig, sich √ľber die Wechseloptionen innerhalb der PKV zu informieren und gegebenenfalls auch einen Tarifwechsel in Betracht zu ziehen.

Es empfiehlt sich, vor einem Wechsel eine individuelle Beratung durch einen unabh√§ngigen Versicherungsmakler oder -Berater in Anspruch zu nehmen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu k√∂nnen. Gerne helfe ich Ihnen, offene Fragen und Bedenken zu kl√§ren – ob per Telefon vor Ort bei uns in M√ľnchen oder Videochat! Hier geht¬īs zum Kontaktformular.

c) Kann man wieder zur√ľck in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?¬†

Grunds√§tzlich ist es m√∂glich, aus der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche zur√ľckzukehren, sofern bestimmte Voraussetzungen erf√ľllt sind.

Hierzu geh√∂rt zum Beispiel, dass man wieder einer versicherungspflichtigen Besch√§ftigung nachgeht, deren Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Auch eine Selbstst√§ndigkeit kann unter bestimmten Voraussetzungen zur R√ľckkehr in die Gesetzliche f√ľhren. Die R√ľckkehr ist regelm√§√üig mit Nachteilen verbunden ist, da der Leistungsumfang geringer ist.

Machen Sie sich im Vorfeld ernsthafte Gedanken zur Dauerhaftigkeit: Wollen Sie wirklich langfristig den Versicherungsschutz der privaten Krankenversicherung haben?

Hierzu eine Kurzinformation vom Deutschen Bundestag aus dem Jahr 2020, wie der Wechsel von der Privaten in die Gesetzliche auch ab dem 55. Lebensjahr möglich ist:

9.) Die Beitragsr√ľckerstattung in der privaten Krankenversicherung:

Die Beitragsr√ľckerstattung ist eine M√∂glichkeit f√ľr Versicherte der privaten Krankenversicherung, einen Teil ihrer Beitr√§ge zur√ľckzuerhalten, wenn sie im Laufe eines Jahres keine oder nur geringe medizinische Leistungen in Anspruch genommen haben.

Die Beitragsr√ľckerstattung ist eine freiwillige Leistung und nicht gesetzlich vorgeschrieben. Es ist daher wichtig, die genauen Bedingungen im Versicherungsvertrag zu pr√ľfen, um zu erfahren, ob und in welchem Umfang eine Erstattung m√∂glich ist.

Die Höhe der Beitragserstattung hängt in der Regel von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem individuellen Tarif, der Höhe der gezahlten Beiträge und der Anzahl der Versicherten im Tarif, die im betreffenden Jahr keine oder nur geringe Leistungen in Anspruch genommen haben.

Es gibt die prozentuale und die pauschale R√ľckerstattung. Bei der prozentualen Beitragsr√ľckerstattung wird ein bestimmter Prozentsatz der gezahlten Beitr√§ge erstattet, w√§hrend bei der Pauschalr√ľckerstattung ein fester Betrag pro Jahr zur√ľckgezahlt wird. Aber Achtung: Die Option der Beitragsr√ľckerstattung ist nicht der einzige Indikator f√ľr die Qualit√§t des Versicherers.

√úbrigens: Viele Anbieter wie etwa die Allianz bieten neben der Beitragsr√ľckerstattungen auch zus√§tzliche Bonus Programme f√ľr ihre Kunden an.

10.) Private Krankenversicherung mit Vorerkrankungen? 

Auch Menschen mit Vorerkrankungen k√∂nnen grunds√§tzlich in die private Krankenversicherung wechseln. Allerdings kann es zu Problemen kommen, wenn die Vorerkrankungen als ‚ÄúRisiko‚ÄĚ eingestuft werden.

Der Versicherer muss bei Vertragsabschluss eine Gesundheitspr√ľfung durchf√ľhren, um das individuelle Risiko des Versicherungsnehmers einsch√§tzen zu k√∂nnen. Bei Vorliegen von Vorerkrankungen kann es passieren, dass der Versicherungsanbieter einen Risikozuschlag verlangt oder bestimmte Leistungen ausschlie√üt. In manchen F√§llen kann es auch dazu kommen, dass die private Krankenversicherung den Versicherungsantrag im Ganzen ablehnt.

Eine pauschale Aussage √ľber die Versicherbarkeit bei Vorerkrankungen kann jedoch nicht gegeben werden. Es kommt wie so oft auf den Einzelfall an. Daher sollte im Vorfeld eine anonyme Risikovoranfrage durchgef√ľhrt werden. Ihre Daten werden so √ľbermittelt, dass es f√ľr den Versicherer nicht erkennbar ist, um wen es sich handelt. So finden Sie heraus, welcher Versicherer Sie aufnehmen w√ľrde und ob es zu erschwerten Bedingungen wie z.B. einem Risikozuschlag kommen k√∂nnte.

Als Ihre Versicherungsberater in M√ľnchen und online helfen wir Ihnen hierbei. Nehmen Sie daher gerne jederzeit Kontakt auf, wir k√ľmmern uns schnellstm√∂glich um Ihr Anliegen!

Exkurs: Wann benötigen die Menschen im Durchschnitt vermehrt ärztliche Leistungen?

Im Allgemeinen ben√∂tigen Menschen im h√∂heren Alter √∂fter medizinische Unterst√ľtzung. Ab einem bestimmten Alter steigt die Risikowahrscheinlichkeit f√ľr altersbedingte Krankheiten und chronische Erkrankungen, die eine regelm√§√üige √§rztliche Behandlung n√∂tig machen.

Der Großteil der Patienten im Krankenhaus sind mindestens 65 Jahre alt. Auch bei ambulanten Behandlungen und in Arztpraxen ist hier eine höhere Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen zu beobachten.

Der Gesundheitszustand und die Krankheitsgeschichte jedes Menschen ist so individuell wie derjenige selbst, daher sind auch manche j√ľngere Menschen in bestimmten F√§llen vermehrt auf √§rztliche Hilfe angewiesen. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb die Versicherungspflicht ein wichtiger und nicht wegzudenkender Grundbaustein unseres Systems ist.

Auf Basis dieser Daten ist es meine Empfehlung, sich so fr√ľh wie m√∂glich mit der Wahl der privaten Krankenversicherung zu besch√§ftigen, da man in jungen Jahren potenziell ges√ľnder ist als im hohen Alter.

11.) Private Krankenversicherung M√ľnchen – Unser Beratungsangebot f√ľr Sie

Das Beraten zum Thema privaten Krankenkasse ist aufgrund vieler Faktoren, von denen wir die meisten in diesem Artikel dargestellt haben, sehr komplex. Wie die Optimale Beratung und Abwicklung zur Privaten Krankenversicherung aussehen kann, lesen Sie in dem verlinkten Beitrag.

Denn unsere Beratungsleistung ist auch in Sachen private Krankenversicherung individuell auf jeden der Mandanten abgestimmt. Nutzen Sie daher die M√∂glichkeit, offen Ihre Fragen stellen und fachlich kompetente sowie transparente Antworten zu bekommen. Ich unterst√ľtze Sie von der ersten √úberlegung, √ľber die Suche nach dem richtigen Anbieter und Tarif bis hin zum Abschluss des Vertrags und dar√ľber hinaus. Mit nur einem Klick Kontakt aufnehmen, per E-Mail Ihre Anfrage senden oder durchklingeln!

12.) Fazit gesetzlich vs. privat:

 

fazit pkv vs gkv
Im Ernstfall umfangreich versorgt: Die private Krankenversicherung hilft!

Als Versicherungsmakler (auch) f√ľr private Krankenversicherungen ist es unsere Aufgabe, unseren Kunden einen umfassenden √úberblick √ľber die M√∂glichkeiten und Vorteile dieser Art der Krankenversicherung zu verschaffen. In Deutschland besteht grunds√§tzlich eine Krankenversicherungspflicht, bei der jeder B√ľrger eine Versicherung f√ľr den Krankheitsfall abschlie√üen muss. Doch w√§hrend die gesetzliche Krankenversicherung f√ľr die meisten Menschen die naheliegende Wahl ist, gibt es auch eine Vielzahl von Gr√ľnden, sich f√ľr eine private Krankenversicherung zu entscheiden.

Die private Krankenversicherung bietet eine Reihe von Vorteilen. Zum einen kann der individuelle Versicherungsschutz nach den Bed√ľrfnissen des Kunden gestaltet werden. Hierbei kann er die gew√ľnschten Leistungen, den Tarif und gewisserma√üen somit die Beitragsh√∂he selbst bestimmen. Zudem profitieren Versicherte in der Regel von k√ľrzeren Wartezeiten bei Arzttermine sowie einer erstklassigen medizinischen Versorgung in Krankenh√§usern. Insbesondere Beamte und Selbstst√§ndige sch√§tzen die Flexibilit√§t und den umfassenden Schutz, den eine private Krankenversicherung bieten kann.

Das √Ąquivalenzprinzip (Grundsatz der Gleichwertigkeit) spielt eine wichtige Rolle bei der Berechnung der Beitragsh√∂he in der privaten Krankenversicherung. Hierbei werden die individuellen Risiken und Kosten eines jeden Versicherten ber√ľcksichtigt. Je nach Alter, Gesundheitszustand und gew√§hltem Tarif k√∂nnen die Beitr√§ge jedoch variieren. Es ist daher wichtig, als Versicherungsmakler die Kunden umfassend zu beraten und √ľber m√∂gliche √Ąnderungen der Beitragsh√∂he im Laufe der Zeit aufzukl√§ren.

Ein weiterer Vorteil der privaten Krankenversicherung liegt in der M√∂glichkeit, die Kosten f√ľr Behandlungen und Medikamente zun√§chst selbst zu tragen und diese dann bei der Versicherung einzureichen. Dadurch haben akut Kranke direkten und schnellen Zugang zu spezialisierten √Ąrzten und Therapeuten. Die Erstattung der Rechnungen durch das Versicherungsunternehmen erfolgt in der Regel z√ľgig und unkompliziert.

Als Versicherungsmakler haben wir Zugriff auf eine Vielzahl von Versicherern und Tarifen. Wir bieten ma√ügeschneiderte L√∂sungen an, die auf Ihre individuellen Bed√ľrfnisse abgestimmt sind. Au√üerdem unterst√ľtzen wir Sie bei der Wahl des passenden Versicherungsmodells. Hier gibt es verschiedene Varianten, wie zum Beispiel das Basistarif-Modell oder das Krankenhaus-Zusatzversicherungs-Modell, die je nach pers√∂nlichen Vorlieben und Bed√ľrfnissen gew√§hlt werden k√∂nnen.

Es ist wichtig, Fehler bei der Auswahl eines Krankenversicherers und Tarifs zu vermeiden. Als Versicherungsmakler stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite, um sie vor m√∂glichen Fehlentscheidungen zu bewahren. Eine gr√ľndliche Analyse der verschiedenen Anbieter und Tarife ist entscheidend, um den bestm√∂glichen Versicherungsschutz zu gew√§hrleisten.

Kurz und knapp: Die private Krankenversicherung stellt eine attraktive Alternative zur Gesetzlichen dar – Informieren lohnt sich!

Nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt auf, ob zum Thema Kranken- oder auch zu andere Versicherungsarten. Wir freuen uns auf Sie!

N√ľchtern und ehrlich betrachtet aus unserer Sicht gibt es keinen vern√ľnftigen Unterschied in der GKV zu bleiben, wenn folgende Faktoren auf Sie zutreffen:

  • Sie m√∂chten umfangreiche medizinische Leistungen im Krankheitsfall!
  • Sie m√∂chten sich die PKV leisten und k√∂nnen dies auch vor allem auch langfristig!
  • Ihr Gesundheitszustand es zul√§sst!

Das System der nachhaltigen Finanzierung, des individuell passenden Versicherungsschutzes und der langfristig geringeren Beitragssteigerungen sind einfach Argumente f√ľr die PKV.¬†

 

Lesen Sie auch den nachfolgenden Artikel aus meiner Blogsektion. Da geht es um den Vergleich der GKV und PKV (gesetzliche vs. private Krankenversicherung)

13.) Wie läuft die Beratung zur PKV ab?

Die Beratung zur PKV ist sehr komplex und wie es genau funktioniert erfahren Sie hier:

14.) Bewertungen von Kunden zu meiner PKV Beratung

1.) …ich habe mit 3 Maklern gesprochen…

‚ÄěIch bin auf Herrn Mahling durch die vielen positiven Google Rezension auf aufmerksam geworden – und was soll ich sagen, ich kann dem zu 110% zustimmen. Ich habe mit 3 Versicherungsmaklern bez√ľglich einer Berufsunf√§higkeitsversicherung und privater Krankenversicherung gesprochen. Herr Mahling zeichnete sich vor allem √ľber die Kompetenz, Beratung, Antwortzeit und pers√∂nliche N√§he aus. Er war der einzige Makler, der mein Vertrauen gewann, durch seine transparente Kommunikation. Zum Beispiel empfahl er mir, meine Krankenakten anzufragen – da √Ąrzte teilweise andere Diagnosen geben oder man √ľber den langen Betrachtungszeitraum Arztbesuche vergisst. Tats√§chlich war beides bei mir der Fall, umso dankbarer war ich √ľber die akribische Sorgfalt von ihm.

Zur Abfrage see Krankenakte versorgte er mich mit Templates, die ich nur noch anpassen musste.

Herr Mahling hielt mich immer auf dem Laufenden und nahm sich viel Zeit f√ľr meine ganzen Fragen.

Jedem, der eine Versicherung abschlie√üen will, kann ich ihn nur w√§rmsten weiterempfehlen.‚ÄĚ

Quelle: Google https://g.co/kgs/v11p3i

2.) … sehr professionell und kompetent…

‚ÄěIch bin √§u√üerst zufrieden mit der Arbeit die Herrn Mahling macht. Ich wurde sehr professionell und kompetent √ľber das Thema Private Krankenversicherung beraten. Ich kann ihn definitiv weiterempfehlen.‚ÄĚ

Quelle: Google https://g.co/kgs/zEdBff

3.) … (hat) auch m√∂gliche Randthemen im Blick, an die man selbst gar nicht gedacht h√§tte …

‚ÄěIch habe in der Vergangenheit bereits andere Berater aufgesucht und mich nie wirklich wohl gef√ľhlt. Herr Mahling ist der erste Berater, dem ich voll und ganz vertrauen kann und mich sehr gut aufgehoben f√ľhle. Er ber√§t einen ehrlich mit allen Vor- & Nachteilen und hat dabei immer das Wohl des Kunden im Blick. Man merkt, dass er seinen Beruf mit Leidenschaft aus√ľbt und sehr viel Fachwissen hat. Diese Kompetenz kommt einem als Kunde zugute, da er einen so super beraten kann und auch m√∂glich Randthemen im Blick hat, an die man selbst gar nicht gedacht h√§tte. Er begleitet einen bis zum erfolgreichen Abschluss und dar√ľber hinaus, ist immer erreichbar und sehr schnell. Alles in allem bin ich 100% zufrieden mit der Rundumbetreuung von Herr Mahling. Ich empfehle in absolut weiter und werde auch selbst weitere Themen in der Zukunft mit ihm besprechen. Vielen Dank f√ľr alles!‚ÄĚ

Quelle: Google https://g.co/kgs/kjBMVH

4.) … so stelle ich mir einen perfekten Berater vor …

‚ÄěSeit einigen Jahren habe ich schon meine Erfahrung mit diversen¬† Versicherungsmaklern gemacht. Daher konnte ich viele Vergleichsm√∂glichkeiten sammeln und bin bereits √ľber viele Finanzthemen sehr gut informiert und pers√∂nlich gut aufgestellt. Herr Mahling ist meiner Meinung nach einer der besten Finanz-und Versicherungsmakler in der Branche. Und ich habe Gl√ľck gehabt an einen solch kompetenten, seri√∂sen und professionellen Berater zu gelangen. Herr Mahling nimmt sich viel Zeit, ist absolut fair und ist immer darum bem√ľht eine f√ľr den Kunden zufriedenstellende L√∂sung zu finden. So stelle ich mir einen perfekten Berater vor. Ich kann Herrn Mahling aus pers√∂nlicher Erfahrung und √úberzeugung nur w√§rmstens empfehlen.‚ÄĚ

Quelle: Google https://g.co/kgs/fRxWmN

5.) … Top Service und Beratung, f√ľhle mich gut aufgehoben …

‚ÄěTolle Abwicklung meiner Vertr√§ge, weil dort einiges angepasst werden muss. Seit dem Abschluss sind einige Monate bzw. Jahre vergangen aber auch heute noch ein Top Service und Beratung, f√ľhle mich gut aufgehoben.‚ÄĚ

Quelle: WhoFinance

https://www.whofinance.de/berater/marco-mahling/#reviewid=559308

15.) Weitere PKV Artikel aus meinem Blog

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an weiteren Artikeln zum Thema “private Krankenversicherung”.

Eine Auswahl meiner Leistungen:

Marco Mahling
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Lassen Sie uns √ľber Ihre Zukunft sprechen. Schreiben Sie mich an oder nutzen Sie unser einfaches Kontaktformular ‚Äď Ich freue mich auf unser Kennenlernen und eine m√∂gliche Zusammenarbeit!

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