Finanzierungen

Finanzierung einer Immobilie: G√ľnstige Konditionen nutzen und F√∂rderungen sichern!

Aus unserer langj√§hrigen Erfahrung als freie Finanzberater wissen wir, dass das ber√ľhmte ‚Äěbeste Angebot‚Äú bei Finanzierungen nicht existiert.

Inhalts√ľbersicht

Professionelle Begleitung von Finanzierungen

Immobilienfinanzierung: Wie Sie sich den Traum vom Eigenheim ermöglichen können.

Immobilienfinanzierung: Schritt f√ľr Schritt zum Eigenheim

Wie geht Immobilienfinanzierung?
Die wichtigsten Schritte und Tipps auf einen Blick:

  1. √úberblick verschaffen: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Soll das Haus zur Eigennutzung gekauft oder sp√§ter vermietet werden? Welche Ausgaben und Einnahmen habe ich aktuell bzw. werde ich zuk√ľnftig haben? Wie hoch darf die monatliche Darlehensrate und der Kaufpreis der Immobilie sein?
  2. Immobilie suchen: Sind die Rahmenbedingungen der Finanzierung gekl√§rt und Sie wissen, wieviel Geld Sie haben und wie viel Sie von der Bank ben√∂tigen, geht es an die konkrete Suche nach Ihrer zuk√ľnftigen Immobilie. H√§ufig kommen die Verk√§ufer potenziellen K√§ufern preislich etwas entgegen, Verhandeln hilft. Bei den Besichtigungen ist es enorm wichtig, die richtigen Fragen zu stellen und sich bestenfalls von Spezialisten unterst√ľtzen zu lassen.
  3. Angebote vergleichen: Es gibt viele Anbieter von Immobilienfinanzierungen auf dem Markt. Daher lohnt sich der Vergleich von Immobilienkrediten, um das f√ľr sie passende Angebot mit den g√ľnstigsten Zinsen und attraktivsten Bedingungen zu finden. Achten Sie daher auf den vertraglichen Rahmen, die H√∂he der Darlehensrate und die Kompatibilit√§t mit Ihrer Lebensplanung.
  4. Immobilienfinanzierung: Nun beginnt das konkrete Aufstellen der Finanzierung mit der Bank. Das Kreditangebot sollte vor Unterzeichnung genausten gepr√ľft werden. Worauf Sie hierbei achten m√ľssen und weitere praktische Tipps lesen Sie weiter unten.
  5. Notartermin: Haben Sie eine verbindliche Zusage f√ľr den Immobilienkredit erhalten, setzen Sie sich mit einem Notar in Verbindung, welcher den Kaufvertrag aufsetzt und alle Parteien zusammenbringt.
  6. Zahlung Kaufpreis: Nachdem der Kaufvertrag unterschrieben wurde wird das Geld an den Verk√§ufer gezahlt und die Nebenkosten wie etwa die Notargeb√ľhren oder die Grunderwerbssteuer werden f√§llig. Der Notar veranlasst zeitgleich Ihre Eintragung als Eigent√ľmer der Immobilie im Grundbuch.

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Immobilienkredit: Ein √úberblick

Was Sie alles √ľber Immobilienkredite und Immobilienfinanzierungen wissen sollten.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Baufinanzierung und einer Immobilienfinanzierung? Ganz einfach: Es gibt keinen. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe wie auch Baudarlehen, Immobilienkredit oder Baukredit synonym verwendet.

Die g√§ngigste Darlehensform ist das Tilgungsdarlehen: Hier tilgen Sie im Jahr mindestens einen Prozent Ihres Kredits. F√ľr eine kosteng√ľnstige Baufinanzierung bieten sich verschiedene M√∂glichkeiten und Angebote an. So vergeben Bausparkassen etwa sehr g√ľnstige Darlehen, sobald Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif wird.

Zus√§tzlich k√∂nnen Sie bei der Finanzierung Ihrer Immobilie oder auch bei Modernisierungsma√ünahmen √∂ffentliche F√∂rdermittel von Bund und L√§ndern in Anspruch nehmen. Hier hilft Ihnen unser KfW-Expertenservice. Im Falle einer Restfinanzierung k√∂nnen g√ľnstige Hypothekenkredite eine attraktive Option sein.

Gut zu wissen: Hypothekendarlehen sind meist wesentlich g√ľnstiger als andere Kredite. Das Pfandrecht an Ihrer Immobilie, welches Sie der finanzierenden Bank bei einem Hypothekenkredit einr√§umen, macht diese g√ľnstigen Konditionen m√∂glich.

Kooperierende Banken und Kreditinstitute

Neben unserer direkten Anbindung an regionale Banken, mit denen wir seit Jahren sehr gut zusammenarbeiten, k√∂nnen wir Ihnen √ľber diverse Beraterplattformen auch ein Angebot von mehr als 300 √ľberregionalen Banken und Kreditinstituten f√ľr die Immobilienfinanzierung zukommen lassen. Eine Auswahl unserer Partner f√ľr Finanzierungen / Baufinanzierungen:

  • DSL Bank
  • ING Diba
  • Sparkasse (M√ľnchen, F√ľrstenfeldbruck, Eichst√§tt, Berlin, u.w.)
  • Commerzbank (M√ľnchen, u.w.)
  • Deutsche Bank (M√ľnchen, Berlin, u.w.)

Immobilie als Kapitalanlage

Eigentum als Geldanlage.

Der Kauf einer Immobilie stellt eine zeitlose und attraktive Art der Geldanlage dar. Bewohnt der K√§ufer selbst nicht die Immobilie , sondern vermietet diese, so erwirtschaftet er eine Rendite in Form der Miete. Warum sich die Immobilie so gut als Kapitalanlage eignet? Wohnungen und H√§user sind grunds√§tzlich best√§ndig in ihrem Wert und versprechen eine sehr gute Rendite, hier wird h√§ufig mit vier bis sechs Prozent p.a. gerechnet. Es muss jedoch betont werden, dass der Erwerb von Eigentum kein Garant f√ľr eine hohe Rendite ist, da diese stark einzelfallabh√§ngig ist.

Die wenigsten Menschen können aus reinem Eigenkapital eine Immobilie finanzieren, vielmehr kann hier ein guter Baukredit helfen. Im Idealfall ist die Rendite so hoch, dass sich die Immobilie weitestgehend selbst finanziert und die Baufinanzierung als Hebel zur Rendite wird. Aber Achtung, dies geschieht in beide Richtungen.

Wichtiger Hinweis f√ľr Sie: Die vielfach in die Finanzierung eingeplante Eigenleistung der Bauherren sollte im Vorfeld unbedingt realistisch bewertet werden. Allzu h√§ufig entstehen durch √ľbersch√§tzte Eigenleistung teure Nachauftr√§ge oder Verz√∂gerungen, die eine knappe Finanzierung gef√§hrden k√∂nnen. Das hat auch nichts mit fehlender Motivation seitens des Bauherrn, sondern vielmehr mit fehlender Zeit und Kraft zu tun.


Immobilien als Kapitalanlage – Mein Spezialgebiet

Das Thema “Immobilie als Kapitalanlage” fasziniert mich seit Jahren. Mittlerweile ist dieser Themenkomplex zu einem fundalmentalen Bereich meiner Expertise herangewachsen. Auf meiner Webseite Immobilien als Kapitalanlage.eu habe ich mich ausschlie√ülich auf diese Thematik spezialisiert. Dort informiere ich stetig √ľber neue relevante Themen, ver√∂ffentliche vakante Immobilien und berate meine Klienten um eine optimale Immobilie als Kapitalanlage f√ľr die individuelle Situation zu finden.

Nachfolgend mein Trailer zur Thematik:

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Das sollten Sie √ľber Finanzierungen wissen

Effektiver Zinssatz

Ausschlaggebend f√ľr die tats√§chlichen Kosten Ihrer Immobilienfinanzierung ist der effektive Jahreszins. Dieser Effektivzins weist alle anfallenden Nebenkosten aus, wie beispielsweise Auszahlungsabschl√§ge und Bearbeitungs¬≠geb√ľhren. Er gibt also die gesamten Kosten eines Kredits an. Bei der Vorlage eines Kreditangebots wird der effektive Jahreszinssatz stets mit angegeben.

Der effektive Zinssatz ist vom nominalen Zinssatz (auch Sollzinssatz genannt) zu unterscheiden. Der Sollzinssatz f√§llt allein f√ľr die √úberlassung des Kreditbetrags an. Er beinhaltet also die wirtschaftlichen √úberlegungen der Bank wie etwa die Opportunit√§tskosten oder den Risikozuschlag. Der nominale Zinssatz enth√§lt aber nicht weitere ggf. anfallende Kosten, die auf den Kreditnehmer zukommen. Diese k√∂nnen Bearbeitungskosten oder Geb√ľhren f√ľr eine Restschuldversicherung sein. Der effektive Jahreszinssatz stellt all diese und weitere Faktoren in Form eines zusammengefassten Prozentsatzes dar.

Ist der Effektivzins niedrig, wird auch die Baufinanzierung entsprechend kosteng√ľnstig sein. Daher ist der effektive Jahreszins auch ein gutes Kriterium f√ľr den Vergleich von Darlehensangeboten. Es ist jedoch unerl√§sslich, sich genau anzusehen, aus welchen Positionen sich der Effektivzins zusammensetzt, da diese je nach Kreditinstitut variieren k√∂nnen.

Gut zu wissen: Der effektive Jahreszins kann niedriger sein als der Sollzins. Der Grund f√ľr die Zinsunterschiede liegt in der aktuellen Preisabgabenverordnung, welche als EU-Richtlinie nun auch Teil des deutschen Rechts wurde. Diese schreibt vor, dass der Effektivzins nicht mehr f√ľr die Dauer der Sollzinsbindung zu berechnen ist, sondern f√ľr die Dauer der gesamten Laufzeit der Immobilienfinanzierung. Es bleibt jedoch offen, welcher Zinssatz nach Ablauf der Sollzinsbindung herangezogen wird; schlie√ülich wei√ü niemand, wie die Zinsentwicklung beim Baugeld in den n√§chsten Jahrzehnten aussehen wird. Daher rechnen einige Darlehensgeber f√ľr die Zeit nach dem Ende der Zinsbindung mit dem vertraglich vereinbarten Sollzins auch weiter – andere wiederum mit einem niedrigeren Zinssatz. Bei letztgenannter Variante zieht der niedrigere Zinssatz nach Ablauf der Zinsbindung den effektiven Jahreszinssatz nach unten. Kreditnehmer und Interessierte sollten unbedingt genau nachsehen, wie der Zinssatz berechnet und welche Werte herangezogen werden, um so eine kosmetische “Aufpolierung” des Effektivzinses zu umgehen.

Kommen Sie f√ľr weitergehende Informationen gerne jederzeit auf mich zu: Aus den Angeboten von √ľber einhundert Finanzierungspart¬≠nern k√∂nnen wir den g√ľnstigsten Zinssatz f√ľr Sie ausfindig machen.

√úbrigens: Baufinanzierungsrechner findet man ganz einfach im Internet und sind ein praktisches Tool f√ľr alle Immobilienk√§ufer und diejenigen, die es werden wollen.

Dauer der Zinsbindung

M√∂glichst lange g√ľnstige Zinsen beim Immobilienkredit - Sollzinsbildung hilft.

F√ľr die Immobilienfinanzierung ist auch die Zinsbindung enorm wichtig. Bei der Zinsbindung einer Immobilienfinanzierung handelt es sich um die Dauer, f√ľr die ein fester Sollzinssatz vertraglich von den Parteien vereinbart wird. Dieser gebundene Zinssatz wird f√ľr den Zeitraum der Sollzinsbindung garantiert und nicht durch Faktoren wie die Entwicklung der Bauzinsen auf dem Markt beeinflusst. Die Sollzinsbindung ist regelm√§√üig frei w√§hlbar und kann von etwa f√ľnf oder zehn bis zu zwanzig oder drei√üig Jahren reichen.

Die passende Zinsbindungsfrist kann einen angestrebten Kredit merklich g√ľnstiger machen.

So sollten Sie in Niedrig-Zins-Phasen die attraktiven Konditionen ausnutzen, indem Sie eine m√∂glichst lange Zinsbindungsdauer (z. B. zwanzig Jahre) vereinbaren. Dies bietet au√üerdem eine gewisse Planungssicherheit und sch√ľtzt vor steigenden Hypothekenzinsen. Allerdings ist eine lange Zinsbindung teurer: Darlehensgeber erheben einen Zinsaufschlag auf den vereinbarten Sollzins, welcher mit der gew√§hlten Dauer der Bindung steigt.

In Hoch-Zins-Perioden, wenn der Bau Zins also hoch ist, ist hingegen eine m√∂glichst kurze Zinsbindungsfrist (z. B. f√ľnf Jahre) ratsam, um auf ein fallendes Marktzinsniveau kurzfristig reagieren zu k√∂nnen. Dies ist ebenfalls empfehlenswert, wenn der Zinstrend in Richtung fallender Bauzinsen deutet. Hier bietet sich die M√∂glichkeit, nach Ende der kurzen Zinsbindung eine g√ľnstigere Anschlussfinanzierung abzuschlie√üen.

Vorteile Zinsbindung

Wer beginnt, sein Immobilienvorhaben in die Tat umzusetzen, sollte sich bei der Immobilienfinanzierung auch mit der Dauer der Zinsbindung auseinandersetzen. Doch woher weiß ich, welche Zinsbindung am besten zu meinem Immobiliendarlehen passt?

Kurz und knapp: F√ľr eine lange Bindung an den Sollzins spricht insbesondere die Planungssicherheit. Mehr Flexibilit√§t um auf Entwicklungen am Finanzmarkt zu reagieren bietet hingegen eine Immobilienfinanzierung mit geringer Zinsbindung. Sind die Zinsen gefallen, kann der Kreditnehmer hiervon profitieren – folgerichtig tr√§gt er aber auch das Risiko f√ľr gestiegene Zinsen und damit auch eine h√∂here Anschlussfinanzierung.

Sie sehen: Die Entscheidung f√ľr oder gegen eine lange Zinsbindung ist wahnsinnig individuell und h√§ngt stark von Ihrer Risikoaffinit√§t und finanziellen Lage ab. Gerne helfe ich Ihnen bei der Wahl der richtigen Dauer und dem allgemeinen Zinsvergleich. F√ľr mehr Informationen kontaktieren Sie mich gerne jederzeit.

Unterschied variable und feste Zinsen bei einem Kredit

Bei Darlehen mit variablen Zinsen wird der Zinssatz der Immobilienfinanzierung in regelmäßigen Abständen an die aktuellen Bauzinsen angepasst. So variiert auch die monatliche Rate: Bei fallenden Zinsen profitiert der Kreditnehmer bei einer variablen Verzinsung, da auch die Raten sinken.

Wurde sich hingegen f√ľr einen festen gebunden Zinssatz entschieden, haben die Zins√§nderungen am Finanzmarkt keinerlei Einfluss auf die monatliche Rate, welche unabh√§ngig von den Entwicklungen immer gleich bleibt, so lange die Sollzinsbindung anh√§lt.

Wichtiger Hinweis f√ľr Sie: Ein Darlehen kann fr√ľhestens nach 10 Jahren gek√ľndigt werden, auch wenn die Sollzinsbindung f√ľr 15 oder 20 Jahre vereinbart worden ist. Gesetzlich ist dies in ¬ß489 BGB geregelt.

Anschlussfinanzierung

Wie bereits festgestellt, kann vereinbart werden, dass Kreditinstitute ihren Darlehensnehmern einen gewissen Zins √ľber eine bestimmte Zeitspanne hinweg garantieren. Endet diese Bindung und die vollst√§ndige Tilgung des Kredits ist noch nicht geschafft, beginnt die Anschlussfinanzierung. Hier k√∂nnen Sie eine erneute Vereinbarung √ľber die Zahlung der Restschuld Ihres Immobiliendarlehen vereinbaren, oder den Anbieter wechseln und eine Anschlussfinanzierung zu besseren Konditionen abschlie√üen. Durch das gekonnte “Umschulden” besteht die M√∂glichkeit, g√ľnstige Zinsen und attraktivere Angebote zu erm√∂glichen.

Bonität

Jeder Kredit ist letztlich ein Darlehen, das Sie in Raten zur√ľckzahlen. Bevor eine Bank Ihrem Kreditantrag zustimmt und Sie das Geld erhalten, pr√ľft sie Ihre finanzielle Bonit√§t.

Bei größeren Darlehen fordert eine Bank in der Regel Sicherheiten, kleinere Ratenkredite werden meist ohne die sogenannte dingliche Sicherung vergeben. Stattdessen wird häufig eine Gehaltsabtretung verlangt.

Bei einem Autokredit f√ľr ein neues Fahrzeug bleibt dieses im Eigentum der Bank, bis Sie den Kredit voll zur√ľckgezahlt haben. Auch der Kreditgeber eines Hypothe¬≠kendarlehens beh√§lt sich das Pfandrecht an Ihrer Immobilie (Haus oder Wohnung) vor, bis Sie Darlehen und Zinsen vollst√§ndig zur√ľckgezahlt haben.

Vermeiden Sie eine Restschuldversicherung

Wenn Sie zu einem Kredit bzw. einem Darlehen zus√§tzlich eine Restschuldversicherung abschlie√üen, ist die R√ľck¬≠zahlung Ihres Kredits bzw. Ihres Darlehens √ľber eine Ausfallversicherung gesichert, falls Sie w√§hrend der Laufzeit zahlungsunf√§hig werden.

Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital – Machbar?

Alles eine Sache des Geldes - Immobilienfinanzierung ist auch ohne eigenes Vermögen möglich.

“K√∂nnen wir uns eine Immobilie √ľberhaupt leisten? Wer macht uns die Finanzierung m√∂glich?” Mit dieser Frage steht und f√§llt h√§ufig der Traum vom Eigenheim und zugegebenerma√üen ist die Thematik auch √§u√üerst wichtig: Der Erwerb einer Immobilie ist f√ľr die allermeisten Menschen wohl die teuerste Anschaffung ihres Lebens, weshalb man sich vor dem Kauf hiermit gut auseinandersetzen sollte. Neben den Faktoren wie dem Kaufpreis der Immobilie, den Renovierung- oder Sanierungskosten etc. ist auch das Eigenkapital ein wichtiger Punkt.

Idealerweise sollte das Eigenkapital die H√∂he der (sofort f√§lligen) Nebenkosten also 20 Prozent des Kaufpreises haben (sog. “20 %-Eigenkapital-Regel“). Je h√∂her das Eigenkapital, desto besser stehen auch die Chancen, von mehreren Banken Finanzierungsangebote zu erhalten.

Das beinhalten die Nebenkosten:

  • Maklergeb√ľhr
  • Notarkosten
  • Grunderwerbssteuer

Ist das Eigenkapital niedriger, sind die Zinsen des Kredits höher und die Anzahl an Finanzierungsangeboten weniger hoch, aber dennoch vorhanden. Halten wir also fest: Die Höhe des Bauzins steigt und sinkt mit der Höhe des bereits vorhandenen Kapitals.

Interessant wird es, wenn √ľberhaupt kein Eigenkapital vorhanden ist. Eine Baufinanzierung ohne eigenes Kapital ist m√∂glich, die Vollfinanzierung ist h√§ufig jedoch sehr teuer.

Einige Kreditgeber bieten neben der gesamten Finanzierung des Kaufpreises auch die Übernahme der Kaufnebenkosten an, welche durch den Käufer unmittelbar zu entrichten sind. Dies wird 120-Prozent-Baufinanzierung (20 Prozent Nebenkosten, 100 Prozent Kaufpreis) genannt.
Wer seine Immobilie nun ohne Angespartes finanziert, der muss sich auf eine h√∂here Tilgung und h√∂here Zinsen einstellen. Au√üerdem bieten nicht alle Anbieter diese Art der Finanzierung an. Gerne kann ich Ihnen bei der Wahl der passenden Kreditinstituts behilflich sein und mit Ihnen die wichtigsten Faktoren f√ľr eine realistische Einsch√§tzung zum Immobilienkauf durchgehen.

Es liegt im Interesse der finanzierenden Bank, in Erfahrung zu bringen, ob es etwaige andere Sicherheiten des Käufers gibt, wie die Immobilie genutzt werden soll, ob Eigenleistungen bei der Renovierung erbracht werden sollen und ob andere, laufende Kredite vorhanden sind, die die Liquidität des Kreditnehmers beeinträchtigen können. Auch der tatsächliche Wert der Immobilie spielt hier eine Rolle.

Idealerweise sollten wenigstens die Nebenkosten √ľber das Eigenkapital gedeckt sein, um so eine 120-Prozent- Baufinanzierung zu vermeiden, da diese eben mit deutlich h√∂heren Verpflichtungen verkn√ľpft ist als eine “normale” Finanzierung. Denn auch die Laufzeit des Kredits verl√§ngert sich in der Regel, was mit einem erh√∂hten Schulden-Risiko verbunden ist. Auch wird eine hervorragende Bonit√§t seitens des potenziellen K√§ufers gefordert.

Dennoch ist ein Immobilienerwerb ohne eigenes Kapital weder undenkbar noch eine stets schlechte Idee: Erspartes, was sich w√§hrend der Finanzierung bildet, kann als R√ľcklage und “Polster” zur Seite gelegt werden, wenn unvorhersehbare Ausgaben entstehen. Auch kann die Niedrigzinsphase klug genutzt werden, um Geld zu sparen. Durch den Wegfall der Ansparphase ist der Traum vom Eigenheim letztlich schneller realisierbar und die K√§ufer fr√ľher Eigent√ľmer einer eigenen Immobilie.

Allgemein gilt, dass der Kreditnehmer einen sicheren Arbeitsplatz und unbefristeten Arbeitsvertrag haben und nicht durch anderweitige Kreditschulden √ľberm√§√üig belastet sein sollte.

Fazit: Je mehr Eigenkapital Sie in die Finanzierung Ihrer Immobilie einbringen können, desto besser! Als Richtwert sollte hier eine Eigen­kapitalquote von mindestens 20 Prozent der Bausumme eingehalten werden.

Exkurs: Grundschuld und Hypothek

Um das Wesen der Baufinanzierung zu verstehen, sollten Sie sich auch mit der Bedeutung der rechtlichen Begriffe auseinandersetzen. Hierzu gehört auch die Abgrenzung zwischen Hypothek und Grundschuld.

Eine Hypothek ist an die Höhe der hiermit gesicherten Darlehensforderung gebunden und entspricht dem Stand des Kreditkontos. Wurde die letzte Rate vom Kreditnehmer gezahlt, erlischt auch die Hypothek.

Dies ist bei der Grundschuld etwas anders: Diese ist vom Stand des Darlehens unabhängig und existiert so lange, bis sie aus dem Grundbuch gelöscht wird. Vielleicht haben Sie schon einmal rot unterstrichene Grundbucheinträge gesehen Рdiese zeigen an, dass die Grundschuld gelöscht wurde.

Mit Blick auf die Immobilienfinanzierung bedienen sich Banken h√§ufig der Eintragung einer Grundschuld. Der Grund hierf√ľr liegt in der leichteren Handhabe: Ist eine Hypothek eingetragen, muss die Bank im Falle der Zahlungsunf√§higkeit des Kreditnehmers diese erst einmal nachweisen, also darlegen, dass der Betroffene offene Schulden hat. Sichert sich der Kreditgeber hingegen √ľber eine Grundschuld ab, kann schneller vollstreckt werden.

Ihre Checkliste f√ľr die Immobilienfinanzierung

Immobilienfinanzierung: Mit den folgenden Tipps in jedem Bereich die besten Ergebnisse erzielen!

Die folgende Auflistung soll Ihnen helfen, einen √úberblick zum Thema Immobilienfinanzierung zu erhalten und Ihnen praktische Tipps an die Hand geben.

  • Vor√ľberlegungen: Bevor Sie sich auf die Suche nach einer Immobilienfinanzierung machen, sollten Sie sich einen √úberblick √ľber Ihre finanzielle Situation verschaffen und eine genaue Vorstellung von Ihrem Budget haben. Ber√ľcksichtigen Sie dabei auch m√∂gliche Nebenkosten wie Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Maklerprovision und gegebenenfalls Renovierungskosten. Auch sollte die Frage nach vorhandenem Eigenkapital gekl√§rt werden. Eine gute Planung ist der erste Schritt zur erfolgreichen Immobilienfinanzierung.
  • Immobilienpreise: Informieren Sie sich √ľber die aktuelle Lage am Immobilienmarkt und die Zinsen. Beobachten Sie den Markt und machen Sie sich schlau, welche Immobilien in Ihrer gew√ľnschten Region aktuell zu welchem Preis angeboten werden.
  • Darlehensbetrag: Legen Sie fest, welchen Darlehensbetrag Sie ben√∂tigen, um die Immobilie zu finanzieren – und welchen Sie sich leiste k√∂nnen. Ber√ľcksichtigen Sie dabei auch eine m√∂gliche Eigenkapitalquote: Je h√∂her Ihr Eigenkapitalanteil ist, desto g√ľnstiger sind in der Regel auch die Zinsen. Die Faustregel f√ľr die Berechnung der monatlichen Belastung lautet: Nominalzins + 1% Tilgung : durch 12 Monate. Die Belastung sollte idealerweise nicht h√∂her als 40 Prozent des Nettoeinkommens sein.
  • Tilgung: √úberlegen Sie, wie schnell Sie Ihr Darlehen zur√ľckzahlen m√∂chten. Eine h√∂here Tilgungsrate f√ľhrt zu einer schnelleren R√ľckzahlung des Darlehens, aber auch zu h√∂heren monatlichen Belastungen. Eine niedrigere Tilgungsrate hingegen reduziert die monatliche Belastung, f√ľhrt aber zu einer l√§ngeren Laufzeit und damit h√∂heren Zinszahlungen.
  • Sondertilgung: Um auch gr√∂√üere Einmalzahlungen ohne Vorf√§lligkeitsentsch√§digung auf Ihren Kredit an die Bank leisten zu k√∂nnen, sollten Sie m√∂glichst eine Baufinanzierung mit Sondertilgungsoption w√§hlen.
  • Zinsbindung: Setzen Sie sich mit der Frage auseinander, welche Dauer der Sollzinsbindung am besten zu Ihnen passt. Eine Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren ist √ľblich, aber auch l√§ngere oder k√ľrzere Laufzeiten sind m√∂glich. Grunds√§tzlich gilt: Bei einem niedrigen Zinsniveau sollte eine l√§ngere, in einer Hoch-Zins-Phase hingegen eine k√ľrzere Bindung gew√§hlt werden. Beachten Sie, dass eine l√§ngere Zinsbindung oft h√∂here Zinsen zur Folge hat.
  • Zusch√ľsse vom Staat: Informieren Sie sich √ľber m√∂gliche F√∂rderprogramme der KfW (Kreditanstalt f√ľr Wiederaufbau). Die KfW bietet zinsg√ľnstige Darlehen f√ľr den Kauf, Bau oder die Sanierung von Immobilien an. Auch f√ľr energetische Sanierungen oder den barrierefreien Umbau k√∂nnen Sie von der KfW-F√∂rderungen profitieren. Je nach Bundesland gibt es auch weitere √∂ffentliche F√∂rderungen und Zusch√ľsse.

Die Finanzierung einer eigenen Immobilie bedeutet eine Menge Planung, M√ľhe und Arbeit, die sich am Ende aber fast immer lohnt. Der Immobilienkauf ist auch f√ľr mich eine Sache des Vertrauens, weshalb ich im Rahmen einer Beratung alle aufkommenden Fragen ehrlich und kompetent mit Ihnen bespreche, m√∂gliche Angebote vergleiche und den f√ľr Sie besten Baufinanzierer finde. Hierbei ist es mir besonders wichtig, transparent und ehrlich zu sein und Sie mit den ganzen Informationen nicht allein zu lassen. Mein Ziel ist es, f√ľr Sie die passende Immobilienfinanzierung mit g√ľnstigen Zinsen und den richtigen Bedingungen zu finden.

Kontaktieren Sie mich gerne jederzeit unverbindlich per E-Mail, telefonisch oder √ľber mein Kontaktformular!

Fazit: Immobilienfinanzierung – aber richtig

Immobilienfinanzierung mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite.

In den eigenen vier Wänden zu wohnen, den eigenen Garten ganz ungestört nutzen zu können und den Schritt zur eigenen Immobilie zu wagen kann ein echtes Abenteuer sein. Der Weg dahin ist nicht immer leicht, aber mit der richtige Beratung und der nötigen Geduld, die verschiedenen Konditionen und Angebote einem Vergleich zu unterziehen, absolut lohnenswert!

Eine Immobilienfinanzierung ist eine wichtige Entscheidung und sollte gut √ľberlegt sein. Bei der Suche nach einer passenden Immobilienfinanzierung ist ein Vergleich der Angebote und Konditionen verschiedener Banken und Kreditinstitute unerl√§sslich. Dabei sollten nicht nur die Zinss√§tze, sondern auch die Tilgungsraten, die Laufzeit des Darlehens und die Vereinbarung einer Sondertilgungen ber√ľcksichtigt werden. Auch die verschiedenen Arten von Krediten wie beispielsweise ein Annuit√§tendarlehen oder ein Bauspardarlehen sollten miteinander verglichen werden, um das beste Angebot zu finden.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Immobilienfinanzierung sind die Tilgungsraten. Die Raten sollten so gew√§hlt werden, dass sie zur eigenen finanziellen Situation passen und nicht zu einer √úberlastung f√ľhren. Eine zu schnelle Tilgung kann dabei genauso problematisch sein wie eine zu langsame Tilgung. Auch hier kann eine individuelle Beratung helfen, um die passenden Tilgungsraten zu finden.

Insgesamt gibt es also viele Aspekte zu beachten, wenn es um eine Immobilienfinanzierung geht. Eine gr√ľndliche Planung, ein umfassender Vergleich der Angebote, eine individuelle Beratung und eine passende Tilgung sind dabei entscheidend f√ľr eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung mit g√ľnstigen Zinsen und guten Konditionen.

Klar ist: Eine gute Beratung ist unerl√§sslich. Banken und Kreditinstitute bieten oft eine individuelle Beratung in puncto Immobilienfinanzierung f√ľr ihre Kunden an. Jedoch lohnt es sich f√ľr den Immobilienk√§ufer deutlich mehr, sich von einem unabh√§ngigen Baufinanzierungsvermittlern beraten zu lassen, der einen umfassenden √úberblick √ľber die verschiedenen Angebote am Markt hat und eine unabh√§ngige Empfehlung aussprechen und die Erfahrungen mit dem Kunden teilen kann.

Treten Sie gerne in Kontakt mit mir und gemeinsam gehen wir den ersten Schritt in Richtung Ihrer Traumimmobilie!

Eine Auswahl meiner Leistungen:

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