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Deutsche zahlen im internationalen Vergleich √ľberdurchschnittlich viele Steuern sowie Abgaben. Fast drei Millionen Erwerbst√§tige und damit 140.000 Menschen mehr als noch im Vorjahr zahlen aktuell den Spitzensteuersatz von 42 Prozent an den Fiskus ‚Äď also fast die H√§lfte ihrer Eink√ľnfte. Dementsprechend gro√ü ist das Interesse an legalen M√∂glichkeiten, diese Steuerzahlungen zu umgehen oder zumindest zu dr√ľcken. Zudem stehen viele Betroffene sp√§testens bei der allj√§hrlichen Steuererkl√§rung vor der Frage: “Welche Einnahmen muss ich eigentlich versteuern und welche nicht?” Gibt es ein steuerfreies Einkommen und wenn ja, was z√§hlt dazu?

Eink√ľnfte unter dem Grundfreibetrag sind immer steuerfrei!

Der Spitzensteuersatz ist in Deutschland ein umstrittenes Thema. Doch es gibt noch ein weiteres Problem: Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer gr√∂√üer. Den steigenden Zahlen der Betroffenen des Spitzensteuersatzes gegen√ľber steht auch eine zunehmende Menge an Geringverdienern mit einem Niedriglohn von weniger als 9,54 Euro brutto pro Stunde ‚Äď h√§ufig trotz abgeschlossener Berufsausbildung liegen diese L√∂hne nur knapp √ľber dem derzeitigen Mindestlohn von 9,19 Euro (Stand: August 2019, Quelle: dgb.de).

Obwohl die steuerliche Belastung aufgrund des in Deutschland g√ľltigen progressiven Steuersatzes vergleichsweise geringer ist, stellt sie gerade f√ľr Menschen mit niedrigerem Einkommen h√§ufig eine unverh√§ltnism√§√üig hohe finanzielle Belastung dar.

Schlie√ülich muss noch ausreichend Geld f√ľr die Lebenshaltungskosten √ľbrig bleiben. Tats√§chlich gibt es eine sogenannte Steuerfreigrenze. Wer demnach unter dem Grundfreibetrag von 9.000 Euro pro Jahr bleibt, muss diese nicht versteuern. F√ľr Verheiratete mit gemeinsamer Veranlagung gilt der doppelte Freibetrag von 18.000 Euro pro Jahr. Die Werte steigen im Jahr 2019 auf 9.168 Euro beziehungsweise 18.336 Euro sowie im Jahr 2020 auf 9.408 Euro beziehungsweise 18.816 Euro an.

Diese Steuerfreigrenze dient dem Ziel, das Existenzminimum f√ľr Geringverdiener zu sichern und das ohnehin d√ľrftige Einkommen nicht durch Steuern weiter zu mindern. Ber√ľcksichtigt wird dabei nur das versteuerbare Einkommen. Das bedeutet, dass von den Einnahmen erst einmal einige Ausgaben wie Werbungskosten oder im Falle einer Selbstst√§ndigkeit die Betriebsausgaben abgezogen werden. Nur die √ľbergebliebenen Einnahmen werden anschlie√üend versteuert. Liegt dieser Betrag unter der Streuerfreigrenze, m√ľssen daher keine Steuern abgef√ľhrt werden.

Unter Umst√§nden ist auch ein h√∂heres Einkommen als der Grundfreibetrag steuerfrei ‚Äď wenn es abz√ľglich der relevanten Ausgaben unter die 9.000 beziehungsweise 18.000 Euro pro Jahr f√§llt.

Sind auch Einnahmen √ľber dem Grundfreibetrag steuerfrei?

Prinzipiell m√ľssen s√§mtliche Einnahmen, welche die Steuerfreigrenze √ľberschreiten, auch anteilig versteuert werden. Ansonsten handelt es sich um Steuerhinterziehung ‚Äď ein Delikt mit schwerwiegenden Folgen bis hin zu einer Gef√§ngnisstrafe. Aber keine Regel ohne Ausnahmen, deshalb gibt es tats√§chlich einige Konstellationen, in welchen ein Nebenverdienst oder andere Einnahmen von der Steuer verschont bleiben. Hierbei handelt es sich um:

1.) Minijobs

Der Begriff ‚ÄěMinijob‚Äú beschreibt ein geringf√ľgiges Besch√§ftigungsverh√§ltnis mit einem Arbeitsentgelt von 450 Euro oder weniger. Er wird deshalb auch gerne als ‚Äě450-Euro-Job‚Äú betitelt.

Er stellt in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme dar. Einerseits darf er in einigen F√§llen trotz Bezug von Sozialleistungen wie BAf√∂G oder Arbeitslosengeld ausgef√ľhrt werden, ohne dass die Einnahmen die entsprechenden Bez√ľge schm√§lern. Andererseits ist ein Minijob unter Umst√§nden steuerfrei.

Dies ist der Fall, wenn er als geringf√ľgige sozialversicherungsfreie Besch√§ftigung ausgef√ľhrt und pauschal besteuert wird. Das bedeutet: Der Minijob wird nicht immer √ľber die (elektronische) Lohnsteuerkarte abgerechnet, sondern eventuell mit einer Pauschale von zwei Prozent direkt durch den Arbeitgeber versteuert. Diese f√ľhrt er gemeinsam mit den pauschalisierten Sozialbeitr√§gen vor Auszahlung des Lohnes an die Minijob-Zentrale aus.

Gegebenenfalls w√§lzt er die Pauschalsteuer aber auch auf den Minijobber ab, sodass die Einnahmen nicht mehr steuerfrei sind. Das ist durchaus zul√§ssig, in der Praxis aber eher un√ľblich.

So sind 450-Euro-Jobs zwar nicht generell von der Steuer verschont, durchaus aber in vielen Fällen. Greift die Ausnahmeregelung, so muss der Minijob nicht in der Einkommensteuererklärung erwähnt werden.

2.) Ehrenämter

Auch, wer sich ehrenamtlich engagiert und daf√ľr eine Aufwandsentsch√§digung erh√§lt, kann dem Fiskus unter Umst√§nden auf legale Weise entgehen. Die sogenannte Ehrenamtspauschale gilt als steuerfreie Einkunft, wenn sie nicht h√∂her als 720 Euro im Jahr ist und f√ľr T√§tigkeiten bezahlt wird, welche nicht k√ľnstlerischer, p√§dagogischer oder betreuender Art sind. Ansonsten steht Betroffenen nur ein sogenannter H√§rteausgleich in H√∂he von 410 Euro pro Jahr zu.

Wer von der Ehrenamtspauschale Gebrauch machen m√∂chte, muss jedoch bei einer entsprechend anerkannten Institution t√§tig sein. Dazu z√§hlen beispielsweise √∂ffentlich-rechtliche Einrichtungen, K√∂rperschaften oder gemeinn√ľtzige Organisationen.

3.) Sozialleistungen 

Steuerfrei sind weiterhin Eink√ľnfte aus Sozialleistungen wie dem Arbeitslosengeld, der Sozialhilfe oder Kindergeld. Nicht versteuert werden m√ľssen weiterhin Mutterschafts-, Eltern-, Erziehungs- oder Wohngeld. Hinzu kommen Leistungen aus einer Pflege-, Kranken- oder gesetzlichen Unfallversicherung sowie Lohnersatzleistungen. Wer aber trotz Sozialleistungen arbeiten geht oder auf andere Art und Weise Nebeneink√ľnfte erzielt, muss diese gegebenenfalls versteuern oder sie werden anteilig auf die Bez√ľge angerechnet.

Steuerfrei sind √ľbrigens auch BAf√∂G, Zuschl√§ge f√ľr Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit sowie gewisse Zusch√ľsse zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge.

4.) √úbungsleiterpauschale

√Ąhnlich der Ehrenamtspauschale, kann auch die sogenannte √úbungsleiterpauschale steuerfrei sein, wenn der Zusatzverdienst nicht mehr als 2.400 Euro pro Jahr betr√§gt und bei einer gemeinn√ľtzigen, kirchlichen oder mildt√§tigen Organisation beziehungsweise einer √∂ffentlich-rechtlichen Einrichtung generiert wird. Unter den Oberbegriff eines √úbungsleiters fallen aber l√§ngst nicht nur sportliche T√§tigkeiten mit p√§dagogischer Ausrichtung, sondern auch die Betreuung von behinderten, kranken oder alten Menschen.

Typische Arbeitgeber f√ľr eine steuerfreie √úbungsleitert√§tigkeit sind beispielsweise Sportvereine, Volkshochschulen, Sportverb√§nde, Universit√§ten oder Schulen. Im Gegensatz zur Ehrenamtspauschale, kann die √úbungsleiterpauschale zudem in Anspruch genommen werden, wenn sie auf einer k√ľnstlerischen T√§tigkeit basiert.

Exkurs: “Was ist der Unterschied zwischen Ehrenamtspauschale und √úbungsleiterpauschale?”

Oft kommt die Frage auf, worin der eigentliche Unterschied in der Ehrenamtspauschale und der √úbungsleiterpauschale liegt. Fasst man es pr√§gnant zusammen, dann ist es der maximale Steuerfreibetrag und die T√§tigkeiten, welche sich unterscheiden. In der nachfolgenden Tabelle habe ich f√ľr Sie einen den Vergleich Ehrenamtspauschale und √úbungsleiterpauschale aufgestellt um die wichtigsten Unterschiede aufgeschl√ľsselt.

√úbungsleiterpauschaleEhrenamtspauschale
Max. H√∂he2.400¬†‚ā¨ pro Jahr720 ‚ā¨ pro Jahr
Welche Bedingungen gibt es?T√§tigkeit muss nebenberuflich ausge√ľbt werden.

Tätigkeit darf maximal 1/3 eines vergleichbaren Vollzeitberufs in Anspruch nehmen.

F√ľr die Obergrenze von 2.400 ‚ā¨ z√§hlt der Gesamtbetrag aus allen T√§tigkeiten.
T√§tigkeit muss nebenberuflich ausge√ľbt werden.

Tätigkeit darf maximal 1/3 eines vergleichbaren Vollzeitberufs in Anspruch nehmen.

F√ľr die Obergrenze von 720 ‚ā¨ z√§hlt der Gesamtbetrag aus allen T√§tigkeiten.
Welche Tätigkeiten zählen?pädagogische Tätigkeiten (beispielsweise, Ausbilder, Erzieher, Betreuer)
K√ľnstlerische T√§tigkeiten
Pflege von kranken oder alter Menschen
Pflege von Menschen mit Behinderung
Vereinsvorstand, Schatzmeister
Platzwart, Gerätewart
Fahrdienst (z. B.: Bei Auswärtsspielen)
Schiedsrichter im Amateurbereich
Welche Einrichtungen kommen in Frage?öffentlich-rechtliche Institutionen
gemeinn√ľtzige Vereine
kirchliche Einrichtungen
öffentliche Einrichtungen
gemeinn√ľtzige Vereine
kirchliche Vereine

“Kann ich die Ehrenamtspauschale und die √úbungsleiterpauschale in Anspruch nehmen?”

Diese Frage wird ebenfalls sehr h√§ufig gestellt. Die Antwort lautet ganz klar: nein. Sie m√ľssen sich entscheiden, welche der beiden Pauschalen Sie in Anspruch nehmen wollen.

Sonderregelungen im Einkommensteuergesetz

Es gibt noch weitere Sonderregelungen √ľber T√§tigkeiten, Geldwerte & Co, welche im Einkommensteuergesetz als steuerfrei behandelt werden. Dazu geh√∂ren beispielsweise:

  • der Geldwert von Dienstkleidung f√ľr Bundeswehr sowie Bundespolizei,
  • eventuelle Kapitalabfindungen und Ausgleichszahlungen nach dem Beamtenversorgungsgesetz oder
  • Einnahmen einer Gastfamilie, wenn sie einen behinderten Menschen bei sich aufnehmen sowie pflegen.

Die Liste ist lang und umfassend. Gerade f√ľr solche Sonderf√§lle oder gewisse Berufe wie beispielsweise den √∂ffentlichen Dienst kann es daher sinnvoll sein, die Steuererkl√§rung von einem professionellen Steuerberater anfertigen zu lassen. Dieser kennt die Besonderheiten des Einkommensteuergesetzes sowie die Ausnahmeregelungen zu steuerfreien Eink√ľnften und kann somit die gr√∂√üten Steuereinsparungen erwirken.

Steuerlast mindern: Welche Möglichkeiten gibt es?

Doch selbst, wenn eine T√§tigkeit nicht unter das steuerfreie Einkommen z√§hlt beziehungsweise der Steuerzahler √ľber den Grundfreibetrag kommt, k√∂nnen unter Umst√§nden Steuern eingespart werden.

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Wer die Steuerlast mindern möchte, kann seine Ausgaben erhöhen

Dies macht allerdings nur Sinn, wenn die betreffenden Kosten auch steuerlich relevant sind. Das bedeutet, sie werden vor (!) der Steuerfestsetzung von den Einnahmen abgezogen, sodass nur auf das verbleibende Einkommen beziehungsweise in der Selbstst√§ndigkeit den restlichen Gewinn Steuern gezahlt werden m√ľssen.

Der Vorteil: Nicht nur f√ľr diese Kosten fallen die Steuern weg, sondern aufgrund des progressiven Steuersatzes sinken dadurch zugleich die prozentual zu zahlenden Steuern f√ľr die verbleibenden Eink√ľnfte.

Von der Steuer absetzen wird dieser Prozess genannt. F√ľr welche Kosten das m√∂glich ist, ist allerdings streng definiert. Dazu geh√∂ren beispielsweise:

  • Kosten f√ľr die berufliche Weiterbildung
  • Ausgaben f√ľr Zahnersatz
  • Handwerkerrechnungen
  • Kilometerpauschale
  • Kosten f√ľr ein h√§usliches Arbeitszimmer
  • Unfallkosten (Arbeitsweg)
  • v. m.

Selbstst√§ndige k√∂nnen zudem eine Vielzahl weiterer betrieblich bedingter Kosten von der Steuer absetzen und dadurch ihre Steuerlast mindern. Aus steuerlicher Sicht vorteilhaft kann zudem die Heirat sein ‚Äď dank Ehegattensplitting. Auch bei all diesen F√§llen lohnt sich aufgrund der Komplexit√§t des deutschen Steuersystems eine professionelle Beratung, beispielsweise durch die Lohnsteuerhilfe oder einen Steuerberater. Denn die Steuereinsparungen k√∂nnen bei voller Aussch√∂pfung der Sonderf√§lle sowie Freigrenzen schnell im drei- bis vierstelligen Bereich liegen.

Steuern sparen РDinge, die Sie von der Steuer absetzen können

Steuern sparen

Wo als bei diesem Beitrag w√ľrde es besser passen, wenn ich auf das Thema “Steuern sparen” ein wenig tiefer eingehe. F√ľr die meisten von uns ist es so, dass man gerne die eine oder andere M√∂glichkeit nutzt, um auf legalem Weg den Steuern einzusparen, um stattdessen mit dem Geld lieber etwas Sch√∂nes zu machen. Vielen ist nicht bewusst, welche M√∂glichkeiten √ľberhaupt bestehen, um Steuern zu sparen. Daher hier ein paar Ansatzpunkte.

Steuern beim Hausbau sparen

Zum Beispiel beim Thema Hausbau gibt es einiges zu beachten, was dazu f√ľhren kann, dass man deutlich Steuern sparen kann. Bei kleineren Bauma√ünahmen, die unter der Grenze von 4.000 Euro liegen, ist das Finanzamt in der Regel relativ gro√üz√ľgig und akzeptiert die entsprechenden Ma√ünahmen ohne genauere Pr√ľfung als einen sogenannten Erhaltungsaufwand, der somit abzugsf√§hig ist.

Geht es jedoch um h√∂here preisliche Bauma√ünahmen, dann ist es gar nicht so einfach, dass Finanzamt im Einzelfall von der sofortigen Abzugsf√§higkeit der Ma√ünahme zu √ľberzeugen.

Übrigens: der Hausbau dient ja häufig dem Ziel, Vermögenswerte aufzubauen. Hier finden Sie weitere Ansätze, wie Sie sich zusätzliche Liquiditätsströme einrichten.

Längeren Weg zur Arbeitsstelle absetzen

In der Vergangenheit war es so, dass das Finanzamt nur den k√ľrzesten Weg zur Arbeitsst√§tte als Kosten bei der Steuererkl√§rung akzeptiert hat. Das bedeutete, dass Arbeitnehmer, die in Wirklichkeit einen l√§ngeren Weg zur Arbeit gefahren sind, diese Mehrkilometer nicht absetzen konnten.

Diese Handhabung hat der Bundesfinanzhof jetzt gekippt und dadurch ist es f√ľr den Steuerzahler m√∂glich auch einen l√§ngeren Fahrweg steuerlich geltend zu machen, wenn es wirtschaftliche, zeitliche oder auch umwelttechnische Gr√ľnde f√ľr die Wahl des l√§ngeren Weges gibt. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, diese Mehrbelastung nun geltend zu machen.

Akzeptiert werden zum Beispiel als Grund f√ľr den l√§ngeren Fahrtweg:

  • Streckenf√ľhrung
  • Ampelschaltung
  • Zeitersparnis
  • Spritersparnis

KFZ-Steuer beim Auto sparen

Auch beim Thema Kraftfahrzeugsteuer kann man mittlerweile durchaus einige Euros im Jahr sparen, je nachdem f√ľr was f√ľr ein Modell man sich entscheidet. Bei der KFZ-Steuer spielt der jeweilige CO2-Aussto√ü die entscheidende Rolle und daher kann man mit einem m√∂glichst umweltfreundlichen Fahrzeug ordentlich Steuern sparen. Einen interessanten Ratgeber zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten von ERGO direkt. Wenn Sie ebenfalls die Kosten der eigenen Kraftfahrzeugversicherung pr√ľfen wollen, dann k√∂nnen Sie sich hier entsprechend informieren.

Ausgaben f√ľr eine Reinigungsfrau absetzen

Seit einiger Zeit hat der deutsche Staat auch die M√∂glichkeiten geschaffen, dass man die Ausgaben f√ľr eine Putzfrau im privaten Haushalt absetzen kann. Dies war in der Vergangenheit √ľberhaupt nicht m√∂glich, aber vor allen Dingen um die ‚ÄěSchwarzarbeit‚Äú im privaten Bereich deutlich einzud√§mmen hat der Gesetzgeber hier M√∂glichkeiten geschaffen, dass bis zu 20 Prozent der Ausgaben f√ľr eine Reinigungskraft von der Steuer absetzbar sind.

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